Notarzt Waidhofen-Ybbs
SPÖ fordert Notarzt-Erhalt in Waidhofen/Ybbs
- Foto: SPÖ NÖ
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SPÖ NÖ hat einen Antrag zum Erhalt des Notarztstützpunktes Waidhofen an der Ybbs im Landtag eingebracht
WAIDHOFEN-YBBS/NÖ. SPÖ-LAbg. Mag. Kerstin Suchan-Mayr hat einen Antrag zum Erhalt des Notarztstützpunktes Waidhofen an der Ybbs im Niederösterreichischen Landtag eingebracht. Die SPÖ NÖ bleibt dabei bei ihrer klaren Linie: Solange die angekündigten Ersatzmaßnahmen – seitens ÖVP-Landesrat Kasser und FPÖ-Landesrat Antauer – nicht umgesetzt und in der Praxis funktionsfähig sind, darf kein Notarztstützpunkt geschlossen werden.
„Gerade im Notfall zählt jede Minute. Deshalb darf kein Notarztstützpunkt geschlossen werden, solange kein gleichwertiger bzw. besserer und funktionierender Ersatz tatsächlich vorhanden ist. Die Erst- und Akutversorgung rund um die Uhr – in der Verantwortung von ÖVP-Kasser und der Landesgesundheitsagentur – funktioniert nicht flächendeckend. Genauso wenig wurden die Voraussetzungen zum raschen Ausbau der mobilen Notfallteams – in der Verantwortung von FPÖ-Antauer – geschaffen. Und auch der Ausbau der Flugrettung stockt. Unser Grundsatz bleibt daher unverändert, weil es zuerst Verbesserungen geben muss, bevor es zu Strukturanpassungen kommen kann! Unser Grundsatz bleibt unverändert: Zuerst Verbesserungen, dann Strukturanpassungen!“, betonen Hergovich und Suchan-Mayr.
Die beiden SPÖ-Politiker verweisen darauf, dass die Menschen in der Region Anspruch auf Versorgungssicherheit haben. „Solange die versprochenen Verbesserungen nicht umgesetzt sind, bleibt unsere Haltung unverändert: Mit der SPÖ wird es keine Schließung von Notarztstützpunkten geben, bevor nicht ein mindestens gleichwertiger Ersatz vorhanden ist und funktioniert!“, so Hergovich und Suchan-Mayr abschließend.
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