Auftakt nach Maß für die Barocktage

Das Collegium vocale Innsbruck und die Solisten überzeugten bei Schütz' Matthäuspassion
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In der Vorwoche eröffneten die Tiroler Barocktage Götzens den diesjährigen Konzertreigen mit der Aufführung von Heinrich Schütz’ Matthäuspassion. Das Collegium vocale Innsbruck hatte sich dazu eine Riege an hochkarätigen Musikern, die frei zum Original des Komponisten improvisierten, geladen. Herausragend die beiden international gefeierten Solisten Johannes Chum als Evangelist und Matthias Helm, der die Christusworte sang. Dirigent Bernhard Sieberer schaffte es, das Werk in einem großen Bogen zu inszenieren und hatte dafür seinen Chor gewissenhaft vorbereitet, um das innige Werk ausdrucksstark zur Geltung zu bringen. Gekonnte Verbindungen zwischen Musik und Physik der ausgehenden Renaissance stellte der vielfach ausgezeichnete Quantenphysiker Rainer Blatt in seinem Impulsreferat vor.
Der enorme Publikumszuspruch – die Wallfahrtskirche war bis zum letzten Stehplatz gefüllt – ist Beweis für die große Akzeptanz der Reihe, die am Weißen Sonntag, den 27. April, seine Fortsetzung mit einem Bach-Programm erfährt. Nähere Infos: www.tiroler-barocktage.at

Das Collegium vocale Innsbruck und die Solisten überzeugten bei Schütz' Matthäuspassion
V.l.n.r.: Kultur-GR Elisabeth Jaritz, NR Georg Willi, Obm.Frederico Zogg, Bernhard Sieberer, Rainer Blatt, Günter Jaritz
Autor:

Manfred Hassl aus Westliches Mittelgebirge

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