Museum Wiener Neustadt
Fast 5.000 besuchten „Was wird morgen sein?“

Bei der Rhythmusmaschine ist Teamwork gefragt. | Foto: busyshutters
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  • Bei der Rhythmusmaschine ist Teamwork gefragt.
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Bereits fast 5.000 Besucherinnen und Besucher waren bei der Mitmachausstellung „Was wird morgen sein?“ im Museum St. Peter an der Sperr. Die Ausstellung läuft noch bis 20. Juli 2025.

WIENER NEUSTADT. „Was wird morgen sein?“ heißt die diesjährige Mitmachausstellung im Wiener Neustädter Museum St. Peter an der Sperr, die noch bis 20. Juli besucht werden kann. Die Ausstellung ist für Familien, Schulen und Institutionen geeignet und begeisterte seit der Eröffnung Ende März bis jetzt über 4.600 Besucherinnen und Besucher. Nach einer Idee des ZOOM Kindermuseums zeigt die Schau Kindern von sechs bis zwölf Jahren interessante Zukunftsaussichten.

Beliebte Ausstellung

„Die Mitmachausstellung im Museum St. Peter an der Sperr erfreut sich heuer wieder großer Beliebtheit!", freut sich Bürgermeister Klaus Schneeberger (ÖVP).

Die Kinder basteln fleißig an der Station. | Foto: busyshutters
  • Die Kinder basteln fleißig an der Station.
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"Es ist die bereits dritte Ausstellung, die wir in Kooperation mit dem ZOOM Kindermuseum bei uns aufstellen dürfen: ‚Von Kopf bis Fuß‘, ‚Mit und ohne Worte‘ und jetzt ‚Was wird morgen sein?‘ stellen das spielerische Lernen in den Vordergrund und begeistern damit jedes Jahr aufs Neue tausende Kinder", ergänzt Kulturstadtrat Franz Piribauer (ÖVP).

Bis 20. Juli kann die Ausstellung noch besucht werden. "Nutzen Sie als Pädagoginnen und Pädagogen die letzten Schulwochen für einen Klassenausflug ins Museum oder als Familie die ersten Wochen der Sommerferien und kommen Sie vorbei", so Klaus Schneeberger.

"Wir freuen uns, wenn noch viele Kinder ihren Weg zur Mitmachausstellung finden und die verschiedenen Stationen ausprobieren!“, Piribauer abschließend.

Der Gang in die Zukunft mit der Rutsche ist der beliebteste. | Foto: busyshutters
  • Der Gang in die Zukunft mit der Rutsche ist der beliebteste.
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497 Kinder haben die Ausstellung bereits mit einem Herzaugen-Emoji bewertet. 457 möchten gerne wiederkommen. 46 Gruppen, also 449 Schülerinnen und Schüler, nahmen am angebotenen Workshop teil. Insgesamt zeigen sich die über 4.600 Museumsbesucherinnen und -besucher von den verschiedenen Mitmach-Stationen begeistert.

Die Top-Stationen

Platz 1 – Gänge in die Zukunft

Sechs Gänge, die sich hinter verschlossenen Türen verstecken, laden gleich zu Beginn auf einen Streifzug in eine gute, gemeinschaftliche und nachhaltige Zukunft ein. Visualisiert werden die verschiedenen Wege in die Zukunft, die einerseits anstrengend sein können und in Sackgassen verlaufen, andererseits aber auch einfach sein können, wie der Gang mit einer Rutsche in die Zukunft zeigt. Das ist auch der beliebteste Gang bei den Kindern.

Platz 2 – Bastelstationen

Die Kinder kommen hier unter anderem spielerisch mit dem Thema Upcycling in Berührung. Sie können mit alten Jeans basteln und beispielsweise kleine Taschen daraus machen. Malen können sie mit Algenfarbe und sie können ihre eigene Zeitkapsel machen – ein Kuvert, das erst wieder im Jahr 2050 geöffnet werden soll.

Platz 3 – Rhythmusmaschine

Die Rhythmusmaschine hat auf den ersten Blick Ähnlichkeit mit einem Flipper und fördert die Teamfähigkeit. Auf dem großen Bildschirm erscheinen bunte Kugeln, die herunterfallen und die jedes Kind in die gleichfarbigen Löcher werfen muss. Nur wenn zum richtigen Zeitpunkt der Knopf gedrückt wird, gibt es einen Ton. Durch gute Zusammenarbeit entsteht schlussendlich ein komplettes Lied.

Beginnzeiten

Für Privatbesucherinnen und -besucher:
Mittwoch bis Sonntag, von 10 bis 17 Uhr

An Wochenenden wird die Schau von "Explainern" (Erklärer) betreut.

Für Schulen und Institutionen (Anmeldung erforderlich):
Montag bis Freitag, 8.30, 10, 11.30 und 13 Uhr

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