Info-Abend zur Ostumfahrung

Wolfgang Rehm (Umweltorganisation VIRUS) beim Vortrag im Bildungszentrum St. Bernhard.
  • Wolfgang Rehm (Umweltorganisation VIRUS) beim Vortrag im Bildungszentrum St. Bernhard.
  • hochgeladen von Bianca Werfring

WIENER NEUSTADT. Sorge vor Lärm, Abgasen und Zerstörung eines der letzten natürlichen Naherholungsgebieten in der Umgebung formierte die Bewegung "Ostumfahrung - So nicht!" Derzeit läuft die Umweltverträglichkeitprüfung die für 5 km lange und 32 Millionen Euru teure Verbindungsspange von der B60 zur S4.
Nun organisierten die Radlobby, die Grünen Wiener Neustadt und die Bürgerinitiative einen Infoabend. Über 70 Anrainer informierten sich über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP). Einer der Top-Experten auf diesem Gebiet in Österreich, Wolfgang Rehm von der Umweltorganisation VIRUS, klärte über Rechte, Fristen und den Verfahrensablauf auf. Er plauderte aber auch aus dem Nähkästchen, verriet Tipps und machte auch eines klar: Bei der Ostumfahrung wird ein vereinfachtes Verfahren angewandt – das ist alles andere als förderlich für die Durchsetzung der Rechte der Anrainerinnen und Anrainer.

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