Schutzzonen jetzt um halbes Jahr verlängert

Im April präsentierten Anton Aichinger, Udo Landbauer, Franz Prucher, Klaus Schneeberger und Manfred Fries die Schutzzonen.
  • Im April präsentierten Anton Aichinger, Udo Landbauer, Franz Prucher, Klaus Schneeberger und Manfred Fries die Schutzzonen.
  • Foto: Magistrat WRN
  • hochgeladen von Peter Zezula

Mit Pauken und Trompeten wurden am 1. Mai Stadtpark und Bahnhof zu "Schutzzonen" erklärt. Diese Initiative von Stadt und Exekutive (Stadt und Landespolizeidirektion) sollte vor allem der gestiegenen Kriminalität an diesen "Hotspots" entgegenwirken. Die Zahlen beweisen erste Erfolge: Rund 100 Anzeigen und fast 400 Betretungsverbote.
Die Aktion wurde am vergangenen Donnerstag offiziell prolongiert - ein weiteres halbes Jahr gelten Park und Bahnhof als "Schutzzone".
Stadtkommandant Dr. Anton Aichinger: "Diese Verordnung gilt für den gesamten Bahnhofsbereich, auch für das Parkdeck dahinter!" Gerade dort sehen vor allem die Anrainer noch Verbesserungspotential: "Immer noch kann man den Dealern hinterm Bahnhof bei ihren miesen Geschäften zuschauen. Die sind gut vernetzt und alarmieren sich gegenseitig übers Handy."

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