Im Wald verschollen
Große Personensuche mit Hubschrauber bei Göpfritz
- Fünf Feuerwehren (Göpfritz/Wild, Almosen, Breitenfeld, Kirchberg-Schönfeld und Merkenbrechts) wurden zu einer Personensuche in der "Wild" alarmiert.
- Foto: FF Göpfritz an der Wild
- hochgeladen von Christoph Fuchs
Eine Person ist in einem 2.500 Hektar großen Waldgebiet verschwunden. Durch ein Riesen-Suchaufgebot konnte man den Verletzten in kurzer Zeit finden.
GÖPFRITZ/WILD. Fünf Feuerwehren aus der Marktgemeinde Göpfritz/Wild (Göpfritz/Wild, Almosen, Breitenfeld, Kirchberg-Schönfeld und Merkenbrechts) wurden am 8. Oktober 2024 um 19:25 Uhr von Florian Niederösterreich zu einer Personensuche in der "Wild" alarmiert. Die Polizei wurde von Angehörigen informiert, dass sich seit den Nachmittagsstunden eine Person im ca. 2.500 Hektar großem Waldgebiet "Wild" befindet und diese nicht mehr auffindbar bzw. erreichbar ist.
Polizei-Helikopter im Einsatz
Die "Feuerwehr-Einsatzleitung" übernahm daraufhin Unterabschnittsfeuerwehrkommandant Franz Steinbauer, unter dessen Leitung nach Einführung in die Lage durch die Polizeibeamten der Schwarzenau, die Einteilung der anwesenden Einsatzkräfte in die jeweiligen Einsatzräume (Suchabschnitte) erfolgte. Zusätzlich wurde durch die Polizei auch der Polizeihubschrauber mit entsprechender Suchausrüstung sowie die Österreichische Rettungshundebrigade (Abt. Wien-Niederösterreich) für diese Personensuche angefordert. Der Bezirkseinsatzleiter des ÖRK sowie ein RTW des ÖRK Allentsteig standen ebenfalls im Bereich der Einsatzleitung im FW-Haus Göpfritz/Wild in Bereitschaft.
- Das massive Aufgebot an Einsatzkräften führte bereits nach ca. 15 Minuten zum Erfolg - die vermisste Person, mit Verletzungen an den Beinen, konnte aufgefunden und an die Polizei bzw. an den Rettungsdienst übergeben werden.
- Foto: FF Göpfritz an der Wild
- hochgeladen von Christoph Fuchs
Verletzte Person rasch gefunden
Nach der Lageeinweisung durch den Einsatzleiter, machten sich die Einsatzkräfte ab 20.00 Uhr mit den Einsatzfahrzeugen in die zugewiesenen Einsatzräume auf, um nach der vermissten Person zu suchen. Das massive Aufgebot an Einsatzkräften führte bereits nach ca. 15 Minuten zum Erfolg - die vermisste Person, mit Verletzungen an den Beinen, konnte aufgefunden und an die Polizei bzw. an den Rettungsdienst übergeben werden.
- Insgesamt standen bei der erfolgreichen Personensuche fünf Feuerwehren mit 60 Feuerwehrmitgliedern und zehn Einsatzfahrzeugen, zwei Polizeistreifen, ein Polizeihubschrauber, sowie die Österreichische Rettungshundebrigade (NÖ-Wien) und ein Bezirkseinsatzleiter und ein RTW des ÖRK im Einsatz.
- Foto: FF Göpfritz an der Wild
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Polizei, FF und Rettungshunde im Einsatz
Insgesamt standen bei der erfolgreichen Personensuche fünf Feuerwehren mit 60 Feuerwehrmitgliedern und zehn Einsatzfahrzeugen, zwei Polizeistreifen, ein Polizeihubschrauber, sowie die Österreichische Rettungshundebrigade (NÖ-Wien) und ein Bezirkseinsatzleiter und ein RTW des ÖRK im Einsatz.
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