Autorennen: Drei-Stunden-Cup in Melk

Engelbert Mistelbauer (Chefmechaniker), Helmut Hödl, Franz Gschwantner, Fritz Gschwantner
  • Engelbert Mistelbauer (Chefmechaniker), Helmut Hödl, Franz Gschwantner, Fritz Gschwantner
  • Foto: www.FG1.at
  • hochgeladen von Bernhard Schabauer

MELK/BEZIRK. Das routinierte Team um Motorsport-Haudegen Fritz Gschwantner (62) aus Rappoltschlag geht heuer wieder mit dem FG1-Werbemittel-BMW-Compakt beim 3 Stunden Cup auf dem Wachauring bei Melk an den Start. Mit dabei sind sein Bruder Franz Gschwantner (68) aus Krems und Helmut Hödl (57) aus Kammern. Das erste Rennen wird am 5.11.2017 gestartet und bis zum Finale am 11.2.18 werden insgesamt 6 Rennen gefahren, wobei ca. 25 Autos auf dem 1,1 km langen Kurs zusammengepfercht sind. Gefahren wird auf bewässertem Asphalt oder je nach Witterung auf Eis und Schnee. Alle 20 Minuten ist ein zwingender Fahrerwechsel vorgeschrieben. Man darf also sehr viele Zweikämpfe und Überholmanöver in diesen 3 Stunden erwarten. „Mit einigen Verbesserungen am Fahrwerk haben wir schon sehr passable Rundenzeiten im Vortraining erreicht“ - so Fritz Gschwantner. Infos auch unter www.freies-fahren.at

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