10.10.2014, 14:40 Uhr

Energiedetektive unterwegs

(Foto: privat)
Ausgehend vom Waldviertler Kernland fand am 07. Oktober in der neuen Mittelschule in Ottenschlag im Rahmen des Projektes „Klimaschulen“ mit den Schülern der 8. Schulstufe, ihrer Physiklehrerin Gerlinde Fichtinger, dem Schulwart Bernhard Kitzler und dem Energiebeauftragten der Gemeinde, Paul Kirchberger, ein Rundgang durch die Schule statt. Dabei erkundeten sie die Strom-, Wasser- und Fernwärmezähler. Diese werden nun wöchentlich abgelesen und in einem Energietagebuch festgehalten.
Die Klima- und Energie-Modellregion Waldviertler Kernland möchte mit dem Projekt „Klimaschulen“ das Bewusstsein für Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen, alternativer Mobilität und Energiesparen stärken. Die Schüler der neuen Mittelschulen Albrechtsberg, Martinsberg, Ottenschlag und Schönbach setzen sich intensiv mit dem Thema Energiesparen in Form von Fachvorträgen, Workshops und Exkursionen auseinander. Gemeinsam mit dem Energiebeauftragten der Gemeinde und der KEM Kernland erheben die Schüler die Energiesituation ihrer Schule. Darauf aufbauend erforschen sie erneuerbare Energieformen um den Bedarf der Schule zu decken. Zusätzlich widmen sich die Schüler einem bestimmten Thema, Sonne, Wind, Wasser und alternative Mobilität um daraus Lernunterlagen zu erarbeiten und Prüfungsfragen zu erstellen. Nach dem positiven Abschluss der Prüfung dürfen sich die Schüler Energiesheriffs nennen. 
Schlussendlich soll durch das Projekt „Klimaschulen“ ein effizienter Beitrag zur langanhaltenden Treibhausgasreduktion und zum effizienten Energieeinsatz in Österreich geleistet werden.
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