06.10.2016, 10:19 Uhr

Groß angelegte Katastrophenhilfsdienstübung

(Foto: Putz)
Zwei Tage üben Feuerwehrkräfte aus den Bereichsfeuerwehrverbänden Feldbach, Radkersburg und Leibnitz im Raum Lebring-St. Margarethen im Rahmen der Katastrophenhilfsdienstübung 2016.
An den beiden Tagen (7. und 8. Oktober 2016) werden rund 650 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus dem Bereichsfeuerwehrverband Feldbach, Radkersburg und Leibnitz im Raum Lebring-St. Margarethen eine Katastrophenhilfsdienstübung (KHD) abhalten.
Unter der Regie des KHD-Stabes Leibnitz werden am Freitag (7. 10.) die eigenen Kräfte aus dem Bereichsfeuerwehrverband Leibnitz zwei Großschadensereignisse im Rahmen der Übung abzuarbeiten haben. Hierbei werden an die 150 Einsatzkräfte eingesetzt werden.
Am Samstag (8.10.) werden die KHD-Einheiten aus Feldbach und Radkersburg zur Übung hinzugezogen. Auch hier warten auf die Einsatzkräfte zwei Großschadensereignisse mit einer Suchaktion. Die beiden KHD-Einheiten werden mit etwa 500 Einsatzkräften in den Bezirk Leibnitz kommen.
In Laubegg (Gemeinde Ragnitz) und in Lebring-St. Margarethen werden zwei Großbrände beübt, wo Schlauchleitungen für den Wassertransport von über 1.500 Meter gelegt werden. Zudem müssen vermisste Personen gesucht, versorgt und in Sicherheit gebracht werden. Weitere Szenarien werden für den Strahlenschutz, den Tauch-und Bootsdienst und die Menschenretter eingespielt.
Bei dieser gemeinsamen Übung die bereits zum zweiten Mal von den drei Bereichsfeuerwehrverbänden Feldbach, Radkersburg und Leibnitz veranstaltet wird, geht es vor allem um die Stabs- und Führungsarbeit in den Stäben. Ebenfalls ein großer Wert wird auf die Kommunikation gelegt, gerade jetzt wo alle Feuerwehren mit dem BOS-Funksystem arbeiten und kommunizieren.
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