26.08.2016, 11:35 Uhr

Im Schutzanzug gegen den Riesen-Bärenklau

Berg und Naturwächter Peter Golser und Edith Fuchs (Foto: Berg- & Naturwacht)

Diese Woche vernichteten freiwillige Helfer der Berg- und Naturwacht rund 50 Riesen-Bärenklauen-Stauden im Schladminger Ortsteil Pichl/ Vorberg.

Der Riesenbärenklau (Herkulesstaude) stammt ursprünglich aus dem Kaukasus und ist hochgiftig. Seine Blätter erreichen eine Länge von einem Meter, die Blüten tragen bis zu 15.000 Samen. Da allein schon Berührungen bei Menschen zu schmerzhaften Quaddeln und Blasen führen, trugen die Helfer Ganzkörper-Schutzanzüge. Wie auch das drüsige Springkraut verbreitet sich der Riesen-Bärenklau rasant in den heimischen Bach- und Flusstälern.
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