„Geheime Gefahr: Aluminium“

Studien: Metall steht unter Verdacht, Krebs und Alzheimer auszulösen

Der Aufdecker: Bert Ehgartner (links). Der Autor warnt vor schädlichem Aluminium in Kosmetika und Medikamenten. Es kann in Impfstoffen, Deos, Sodbrennmedikamenten, Knetmasse, Waschmitteln oder Salben enthalten sein.

Talk bei P3TV. Das gesamte Gespräch sehen Sie ab Freitag dem 28. September im Kabelfernsehen der Kabelplus, in A1tv, über Satellit auf Astra digital und im Web unter http://www.p3tv.at sowie direkt hier unter diesem Beitrag.

Unsere Gesellschaft ist mit einer rätselhaften Epidemie an Demenzkrankheiten wie Alzheimer konfrontiert. Sie haben einen Verdächtigen dafür ausfindig gemacht.

Ehgartner: „Es gibt seit den 80er Jahren einen Verdächtigen: das Aluminium. Es hat auch eine dunkle Seite, es ist in vielen Kosmetikprodukten, Medikamenten, in Trinkwasser enthalten. Hier geriet es unter Verdacht, dass es Alzheimer auslöst. Das wusste man von Nierenkranken, dort gab es die Dialyse-Demenz. Als Verursacher wurde Aluminium identifiziert. Das Thema wurde von der Industrie lächerlich gemacht, wir sind heute in einer Phase wie beim Lungenkrebs und dem Rauchen in den 60er Jahren. Es wird fest behauptet, es hat nix miteinander zu tun.“

Aluminium ist in Cremen, in Deos, in Impfstoffen. Warum hat die Wissenschaft nicht längst „Halt!“ geschrien?

„Es gibt ja Forschung, die lässt sich nicht aufhalten. Aber seit 20 Jahren gibt es kein öffentliches Forschungsgeld für Experimente in diese Richtung.“

Warum gibt man Aluminium eigentlich in ein Deo?

„Aluminium wird seit vielen hundert Jahren in Form von Alaun zum Gerben von Fell verwendet. Das Aluminium verbindet die Hautzellen so eng, dass kein Wasser mehr durch kann. Das macht es für Deos attraktiv.“

Also wir gerben uns bei lebendigem Leib die Haut?

„So kann man das sagen.“

Das Aluminium lagert sich dann im Körper ab?

„Es gibt mehrere Studien, die nahelegen, dass zwischen Brustkrebs und dem Einsatz von Alu-Deos ein Zusammenhang besteht. Ich hatte in London Einblick in ein ganz aktuelles Experiment. Weibliche Brustzellen wurden einer 100.000fach niedrigeren Dosis Aluminium als bei Deos ausgesetzt. Diese Zellen haben sich in Tumorzellen verwandelt. Ohne Aluminium sind die Zellen normal gewachsen.“

Ich habe vor dieser Sendung das Deo meiner Freundin angeschaut, da steht extra drauf, dass kein Alu drin ist. Offenbar dürfte es ein Bewusstsein für die Gefahr geben.

„Die Kosmetikindustrie weiß natürlich, dass das nicht gesund ist. Auch im Beipacktext von Medikamenten wird vor Aluminium gewarnt. Nur weiß der normale Patient mit Sodbrennen nicht, dass es drin ist. Es heißt teilweise auch anders.“

Stimmt es, dass man in Gehirnen von Alzheimer-Patienten hohe Aluminiumkonzentrationen gefunden hat?

„Genau. Normal sollte im Gehirn des Menschen gar kein Aluminium sein. Es ist für das Leben sowas wie ein Alien. Deswegen gibt es im Körper keinen Mechanismus, der es entdeckt und entfernt. Da es durch die Industrie immer mehr in unser Leben kommt, ist der Körper schutzlos ausgeliefert. Es lagert sich in Knochen, Leber oder im Gehirn ab, richtet Entzündungen an und wird nicht mehr abgebaut.“

Welche Produkte sollte ich meiden? Ich baue etwa gerade mein Dach aus und verwende Aluminium, ist das schlecht?

„Eine Alufelge oder eine Dose ist überhaupt nicht gefährlich. Gefährlich wird es in manchen Sodbrenn-Medikamenten. Es ist in zwei Drittel aller Impfungen, in Frankreich will man Pharmafirmen bereits zwingen, endlich alufreie Impfstoffe zu erzeugen. Dazu braucht es teure Forschung, aber wenn man nicht den Anfang macht, werden wir und unsere Kinder weiterhin dieser Gefahr ausgesetzt.“

Autor:

meinbezirk.at Niederösterreich aus Niederösterreich

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