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Aluminiumkonzern verdiente im dritten Quartal mehr
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RANSHOFEN. Der börsennotierte Aluminiumkonzern AMAG mit Sitz in Ranshofen hat im dritten Quartal mehr operatives Ergebnis eingefahren als im vorigen Jahr.
Von Juli bis September stieg das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) um zehn Prozent auf 37,2 (33,9) Millionen Euro. Positiv gewirkt hätten dabei deutlich gesunkene Rohstoffkosten sowie die Aufhebung der US-Importzölle für Alu aus Kanada, heißt es in einer Unternehmensaussendung. In den gesamten neun Monaten ging es auf 109,2 (120,1) Millionen Euro zurück, was das Unternehmen vor allem mit einem niedrigeren Preisniveau erklärt. Fürs Gesamtjahr erwartet man nun 125 bis 140 Millionen Euro, bisher waren es 125 bis 150 Millionen Euro.
Cashflow vervierfacht
Die Umsatzerlöse lagen in den ersten drei Quartalen mit 821,5 Millionen Euro etwa auf Vorjahreshöhe (825 Millionen). Durch die Standorterweiterung der letzten Jahre sei der Gesamtabsatz in den ersten drei Quartalen um sieben Prozent auf 336.500 Tonnen gesteigert worden. „Hierdurch wurde in den Umsatzerlösen der geringere Aluminiumpreis nahezu vollständig kompensiert“, so die AMAG. Der Cashflow aus laufender Tätigkeit wurde in den ersten drei Quartalen auf 108,3 (26,5) Millionen Euro vervierfacht.
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