25.09.2014, 15:55 Uhr

St. Josef bleibt im internationalen TraumaNetzwerk

Schwer- und Schwerstverletzte genießen im St. Josef rund um die Uhr die bestmögliche Versorgung. (Foto: KH Braunau)
BEZIRK. Das Krankenhaus St. Josef in Braunau bleibt im TraumaNetzwerk, dem es seit 2011 angehört. Das bestägigte eine Re-Auditierung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU). Die Aufnahme des St. Josef Krankenhaus in das TraumaNetzwerk und die jetzige Wiederverlängerung bedeutet, dass in der Braunauer Unfallchirurgie Schwer- und Schwerstverletzte nach strengsten internationalen Qualitätskriterien behandelt werden. Aber auch bereits direkt am Unfallort kann der Verunfallte optimale Versorgungsqualität durch die vernetzte Nutzung aller vorhandenen Ressourcen erhalten. Ein gemeinsames Telekommunikationssystem ermöglicht die schnellstmöglich Einleitung lebenserhaltender Maßnahmen ohne Zeitverzögerung.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.