Grüne wollen mehr Geld für Biolandwirtschaft

Aus Gründen des Umweltschutzes und der Regionalentwickung fordern die Grünen eine Umorientierung in der Agrarförderungspolitik.
  • Aus Gründen des Umweltschutzes und der Regionalentwickung fordern die Grünen eine Umorientierung in der Agrarförderungspolitik.
  • Foto: Landwirtschaftskammer
  • hochgeladen von Martin Wurglits

Die Grünen fordern Umstrukturierungen in der Agrarförderung. "Sowohl aus ökologischen Gründen als auch aus Perspektive der Regionalentwicklung", warnt Landessprecherin Regina Petrik. Eine ökosoziale Umschichtung im Agrarbudget könne erreicht werden, indem für die ersten 30 Hektar höhere Förderprämien gezahlt werden. Tierschutzmaßnahmen, die über Mindeststandards hinausgehen, sollen mit bis zu 10 % höheren Fördersätzen unterstützt werden.

Außerdem schlagen die Grünen einen Extra-Bonus für Junglandwirte und Bio-Bauern sowie einer „Luft- und Boden-Prämie“ für Bio-Betriebe vor. Eine "parteipolitische Entflechtung" in Landwirtschaftskammer und AMA sowie eine Quotenregelung in Gremien der Landwirtschaftskammer zählen ebenfalls zu den Forderungen Petriks.

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