Reh stürzte in Ennskanal
Trotz unermüdlichen Einsatz zweier Feuerwehren konnte das Tier nur mehr tot geborgen werden

Ein Reh stürzte am Mittwochvormittag in den Ennskanal. Ein ÖBB-Bediensteter sah das arme Tier im Ennskanal treibend und alarmierte die Feuerwehr über den Notruf.
Aus Erfahrung und durch die Rückmeldung eines vorbeikommenden Kameraden, ließ der Einsatzleiter der Freiwilligen Feuerwehr St. Valentin auch gleich die Freiwillige Feuerwehr Rems alarmieren. Da der Ennskanal eine hohe Strömungsgeschwindigkeit hat, ist es hier stets ratsam, gleich mehrere 'Rettungspunkte' anzufahren.
Bei der Ankunft am Einsatzort Kanalbrücke Bundesstraße B1 konnte das Tier lebend, um sein Leben strampelnd entdeckt werden. Die Mannschaften von STEIG St. Valentin und RÜSTLÖSCH Rems wurden daraufhin zur Position 'Raaderbrücke' beordert. STEIG St. Valentin nahm hier Aufstellung und schwenkte mit dem Korb in Unterbodenniveau, um so das Tier retten zu können. Trotz größten Einsatz der beiden Feuerwehren erreichte das Reh diesen Rettungspunkt leider nicht mehr lebend und musste von den Feuerwehrkameraden tot aus dem Ennskanal geborgen werden. Ein alarmierter Jäger übernahm schließlich den leblosen Körper.
FF St. Valentin

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