Maßnahmen in Corona-Krise
344 Millionen Euro für Gemeinden

Ziehen mit den Gemeinden an einem Strang: v.l.: Nationalratsabgeordneter Klaus Führlinger, Landtagspräsident Wolfgang Stanek und Landtagsabgeordneter Christian Kolarik.
  • Ziehen mit den Gemeinden an einem Strang: v.l.: Nationalratsabgeordneter Klaus Führlinger, Landtagspräsident Wolfgang Stanek und Landtagsabgeordneter Christian Kolarik.
  • Foto: Land OÖ
  • hochgeladen von Marlene Mitterbauer

Auch Gemeinden und Städte sind von den massiven wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie betroffen. Um die Liquidität der Kommunen zu sichern und Investitionen zu ermöglichen, schnürt das Land OÖ ein 344 Millionen Euro schweres Maßnahmenpaket.

REGION. „Um Oberösterreichs Wirtschaft und die Gemeinden wieder zu stabilisieren, war es notwendig, die Gemeinden durch ein Maßnahmenpaket zu unterstützen. Gerade in dieser Krise ist es von enormer Bedeutung, dass wir als Land mit den Gemeinden an einem Strang ziehen. Nur gemeinsam ist es möglich, aktuelle und zukünftige Projekte umzusetzen und Oberösterreichs Wirtschaft durch Investitionen anzukurbeln“, betonen Landtagspräsident Wolfgang Stanek und Nationalratsabgeordneter Klaus Führlinger.

Zusammenarbeit von Bund und Land

Kronstorfs Bürgermeister und Landtagsabgeordneter Christian Kolarik unterstreicht ebenfalls die Notwendigkeit des Maßnahmenpakets: „Wir als Gemeinden sehen uns derzeit mit der Herausforderung konfrontiert, dass wir einen massiven Einnahmerückgang bei gleichbleibenden oder steigenden Ausgaben haben. Umso notwendiger ist es, dass Bund und Land gemeinsam reagieren und den Kommunen finanzielle Unterstützung zugesichert haben. Das beschlossene Maßnahmenpaket ist ein wichtiger Schritt, um Oberösterreich und insbesondere auch unseren Bezirk Linz Land wieder stark zu machen.“

45 Millionen für Kinderbetreuungseinrichtungen

Das mit 344 Millionen Euro bezifferte Gemeindepaket soll in verschiedene Maßnahmen aufgeschlüsselt werden. Beispielsweise werden bis zu 50 Millionen Euro als Sonderzuschüsse für Gemeinden und Städte aufgebracht und 45 Millionen Euro in Oberösterreichs Kinderbetreuungseinrichtungen investiert. Auch die vor der Pandemie beschlossenen Landesförderungen in Höhe von 75 Millionen Euro werden trotz historisch massiver Steuerausfälle an die Gemeinden ausgezahlt.

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