Achtung: Staugefahr
Bahnübergang Himberger Straße gesperrt

Vom 3. bis 23. August kann man den Übergang beim Oberlaaer Bahnhof nicht nutzen: Das sind die Umleitungen.
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  • Foto: Plan: APA, Grafik: Pöltl
  • hochgeladen von Karl Pufler

Himberger Straße/Favoritenstraße: Die Bahnkreuzung wird erneuert.

FAVORITEN. Aufgrund von Bauarbeiten kann der Oberlaaer Bahnübergang von Montag, 3. August, bis Sonntag, 23. August, nicht genutzt werden. Betroffen sind davon sowohl der Autoverkehr, sowie Öffis, Radler und Fußgänger.

Dies führt dazu, dass in der Zeit mit erheblichen Verzögerungen zu rechnen sein wird. Zwar gibt es Ausweichmöglichkeiten, aber gerade für Autofahrer wird es kaum eine wenig befahrene Strecke geben.

Die Umleitungen

Fußgänger weichen am besten über die Unterführung bei der U1-Station Neulaa aus. Für Radfahrer empfehlen die ÖBB die Ausweichroute über die Ada-Christen-Gasse.

Für Autofahrer ist die Favoritenstraße von der Olaus-Petri-Gasse und der Eisenbahnkreuzung gesperrt. Stadtauswärts ist es am besten, beim Verteilerkreis über die Ludwig-von-Höhnel-Gasse und die Laaer-Berg-Straße zu fahren. Richtung stadteinwärts bleibt die Route über die Oberlaaer Straße als Variante. Wobei es wohl am besten ist, weiträumiger auszuweichen.

Öffi-Routen

Auch die Öffis sind von der Sperre betrofffen. Die Linie 17A wird während der Zeit der Bauarbeiten geteilt geführt: von Oberlaa bis Neulaa sowie Inzersdorf über Biróstraße und die Alaudagasse.

Die Linien 16A, 67A und 67B werden kurzgeführt und enden in dieser Zeit bei der U1-Station Neulaa.

Rufbus wird verlängert

Auch bei den Nachtbussen kommt es zu Änderungen: Die Busse der Linie N67 werden über die Per-Albin-Hansson-Straße und die Laxenburger Straße umgeleitet. "Der Rufbus N17 wird an die Nightline 67 zur Siedlung Blumental verlängert, um so die Versorgung in Oberlaa während der Bauarbeiten zu verbessern", heißt es von den Wiener Linien.

Erneuerung

Gearbeitet wird an der Erneuerung des Straßenbelags, die in der Folge auch eine Anpassung der Gleiseindeckung nach sich zieht. Danach errichten die ÖBB die Sicherungsanlage neu.

Nach den Arbeiten wird es kaum sichtbare Änderungen geben. So wird es wie zuvor acht Schranken geben – vier für den Straßenverkehr und vier für die Fußgänger.

"Die Arbeiten betreffen lediglich die Schrankenanlage und den Straßenbelag", erklärt man seitens der ÖBB. Das bedeutet aber leider auch, dass lange Güterzüge, die im Bahnhof einfahren, auch in Zukunft weiterhin mitunter zu langen Stehzeiten bei den Autofahrern führen können. Auch zusätzliche Lärmschutzmaßnahmen sind nicht geplant.

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