Der Verkehr bleibt im "Fluss" - mit UMFRAGE

Gaben Pläne für die Zukunft bekannt: StR Andreas Fugger, Vzbgm. Karl Lang, StR Renate Dielacher, StR Herwig Röttl (v.li.)
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  • Gaben Pläne für die Zukunft bekannt: StR Andreas Fugger, Vzbgm. Karl Lang, StR Renate Dielacher, StR Herwig Röttl (v.li.)
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FELDKIRCHEN (fri). Einen kurzen Rückblick und eine Vorschau auf kommende Projekte präsentierten der Feldkirchner Vizebürgermeister Karl Lang und die SPÖ-Stadträte anlässlich eines Pressegesprächs. Dabei verwies man darauf, dass man einen Arbeitsauftrag für Feldkirchen habe und mehr als gewillt sei, diesen in Kooperation mit allen Fraktionen zu erfüllen.

"Zug auf Schiene"

"Der Zug ist auf Schiene. Wir müssen jetzt vorausschauend handeln und dürfen nicht in kleinen Amtsperioden denken", betont Lang.
Besonders die verkehrstechnische Stadtentwicklung beschäftigt die politisch Verantwortlichen seit geraumer Zeit. "Mit dem Großprojekt Feldkirchen Nord und dem neuen Kreisverkehr ist es uns gelungen neue Flächen aufzuschließen", ist Verkehrsreferent StR Herwig Röttl überzeugt. "Prognosen zeigen, dass sich die Wirtschaft erholt und dann müssen wir vorbereitet sein und Antworten auf mögliche Anfragen haben."
Im Zuge der Öffnung der Gurktaler Straße werde sich auch in der Innenstadt verkehrstechnisch einiges verändern. "Schon im kommenden Frühjahr wird mit den Arbeiten zum Bau eines weiteren Kreisverkehrs begonnen. Dieser soll im Kreuzungsbereich 10.-Oktober Straße und Gurktaler Straße entstehen", so der Verkehrsreferent. Man habe die Varianten Linksabbieger und Kreisverkehr abgewogen und sich schließlich für die Lösung mittels Kreisverkehr entschieden. "Rund 190.000 Euro wird das Projekt kosten. Ein Linksabbieger hätte 165.000 Euro gekostet, wäre aber langfristig nicht ideal gewesen und wir hätten in ein paar Jahren nachjustieren müssen."

Energie & Soziales

Die Stadtgemeinde Feldkirchen möglichst energieeffizient zu machen ist ein Ziel von Energiereferent StR Andreas Fugger. "Allein durch die Umstellung auf LED-Beleuchtung konnten wir 40.000 Euro einsparen." Zum Thema Soziales ließ die zuständige Referentin StR Renate Dielacher mit mehreren Projekten zum Thema "Pflege" und "Senioren" aufhorchen. "Wir planen regelmäßige Stammtische und holen Experten, die informieren."

Zur Sache: Straßenbau

Der "Milesi-Kreisverkehr" soll im kommenden Sommer fertiggestellt werden.

Ein weiterer Kreisverkehr ist im Kreuzungsbreich 10.-Oktober-Straße und Gurktaler Straße geplant. Baubeginn im Frühjahr 2018. Damit soll rechtzeitig auf die neue Aufschließung der Gurktaler Straße reagiert werden.

Bauliche Veränderungen wird es auch in der Turracher Bundesstraße – im Bereich des ehemaligen Staberhofs – geben.

Viele kleine Straßenzüge sollen im Verlauf des Jahres saniert werden. Dabei wird darauf geachtet Synergien zu nutzen und gleich infrastrukturelle Maßnahmen in die Bauarbeiten einzubeziehen.

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