Sicherheitsolympiade
Volksschule Steuerberg ist Bezirksmeister und holt sich den Titel "Sicherste Schule"
- Volksschule Steuerberg ist Bezirkssieger von Feldkirchen.
- Foto: KZSV/AUVA M. Lippitsch
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Kinder-Sicherheitsolympiade: Beim Bezirksbewerb Feldkirchen holt sich die Volksschule Steuerberg den Sieg.
STEUERBERG. Rekordteilnahme und packendes Finale am Gelände des Kulturhauses Steuerberg: Von den 14 Klassen – zwei mehr als üblich – machte die Volksschule Steuerberg, Team 3. + 4. Klasse – Lehrer-Team: Lisa Kollmann, Andreas Morak – mit 351 Punkten das Rennen bei der Titeljagd. Als frisch gebackener Bezirkssieger von Feldkirchen fährt die Schule am 3. Juni zum großen Landesfinale nach Klagenfurt, wo es um den begehrten Titel "Sicherste Volksschule Kärntens 2026" geht. Zu den weiteren Spitzenplätzen gratulierte der Kärntner Zivilschutzverband als Organisator der Kinder-Sicherheitsolympiade (KSO) gemeinsam mit seinen Partnern, der Bildungsdirektion und der AUVA, folgenden Schulen: 2. Platz Volksschule Gnesau – Lehrer: Ulrich Zammernig – mit 313 Punkten, 3. Platz Volksschule St. Martin – Lehrerin: Melanie Weixler – 305 Punkte.
Hoch motivierte Teams
Das starke Feldkirchner Aufgebot mit rund 300 Volksschulkindern war dieses Mal besonders bunt gemischt. Neben den üblichen vierten Jahrgängen traten auch hoch motivierte dritte Klassen an. Gemeinsam mit ihren Lehrkräften bewiesen die Schülerinnen und Schüler vollen Einsatz bei den vier Klassenbewerben Safety-Spiel für Lebensretter, KLV-Bikebewerb, Landesjugendreferat-Löschbewerb und AUVA-Gefahrstoff-Würfelpuzzle.
Sicherer Mehrwert
"Gefahren zu vermeiden oder sie zumindest frühzeitig zu erkennen und souverän zu bewältigen, das lernen die Kinder sowohl bei der Vorbereitung in der Schule als auch im Safety-Bewerb", betont Zivilschutzpräsident Harald Geissler die Kernbotschaft der Kinder-Sicherheitsolympiade, die im nächsten Jahr ihr 30. Jubiläum feiert. Zivilschutzdirektor Christoph Sterbenz sieht darin auch einen wertvollen gesellschaftlichen Nutzen: "Besonders schön und ein Mehrwert für die Allgemeinheit ist, dass die jungen Menschen dieses Sicherheitsbewusstsein als Botschafter mit in ihre Familien und ihren Freundeskreis nehmen.“
Wiederbelebung ist kinderleicht
Zwischen den Klassenbewerben gab es ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Dass man nie zu jung ist, um im Notfall richtig zu helfen, zeigte das Rote Kreuz mit seiner Übung "Wiederbelebung ist kinderleicht". Für Staunen sorgte auch die Österreichische Rettungshundebrigade. Ein Team demonstrierte die lebenswichtige Arbeit mit seinen vierbeinigen Lebensrettern.
Ehrengäste und Partner beim Bezirksbewerb
Zivilschutzpräsident Harald Geissler hieß gemeinsam mit Zivilschutz-Bezirksleiter Andreas Fugger alle Teilnehmenden willkommen. Eröffnet wurde der Bewerb durch den Steuerberger Bürgermeister Werner Egger. Ebenfalls mit dabei waren unter anderen: Bürgermeister Karl Lessjak (Reichenau), Amtsleiter Jürgen Perchtold (Steuerberg), Bezirksfeuerwehrkommandant Werner Puggl, FF-Kommandant Hans Peter Buxbaumer (Steuerberg), Rudolf Karner mit einem Team des Österreichischen Bundesheeres, ÖRHB-Hundeführerin Cornelia Friesser mit Team (Feldkirchen), RK-Rettungssanitäterin Elisabeth Hochleitner mit Team (Feldkirchen), Rudi Orasch mit Team der ÖWR Feldkirchen, Zivildiener der Hauptfeuerwache Villach, Zivilschutzgemeindeleiter Helmuth Stocker (Steindorf), AUVA-Marketingchef Markus Lippitsch sowie KLV-Regionalleiter Michael Groinig und Berater Martin Napetschnig (Feldkirchen).
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Weitere Platzierungen:
4. VS Radweg (3. Klasse), 299 Punkte
5. VS Sirnitz, 290 Punkte
6. VS Glanegg, 288 Punkte
7. VS Feldkirchen (Team B), 283 Punkte
7. VS Himmelberg (Team aus 4a + 4b), 283 Punkte
9. VS Glanhofen (3. Klasse), 277 Punkte
10. VS Feldkirchen (Team A), 272 Punkte
11. VS Bodensdorf (Team aus 4a+4b), 271 Punkte
12. VS Ebene Reichenau, 269 Punkte
13. VS St. Ulrich (3. Klasse), 252 Punkte
14. VS St. Urban, 243 Punkte
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