Freiraumtheater Wals lässt die Katze aus dem Sack

Komödie: A. Tiefenbacher, K. Schlager, P. Hager und P. Fleißner.
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WALS (schw). "Es ist ein eher unbekanntes Stück, aber ein Vorläufer der großen französischen Autoren und hoch aktuell", erklärte Regisseurin Veronika Pernthaner-Maeke, die mit dem Freiraumtheater Wals den Dreiakter "Die schwarze Katze im Sack" von Alfred Hennequin inszenierte. Im Mittelpunkt der Handlung steht der erfolglose Rechtsanwalt Arthur Friedrich (Albert Tiefenbacher). Beruflich wartet er immer noch auf seinen ersten großen Fall. Seine Schwiegermutter (Ingrid Kowal) spielt sich als böser Drachen auf und hat das Familienleben fest im Griff. Endlich erhält er seinen ersten Fall: Frau Sonnenfels (Theaterleiterin Margarethe Frauenhuber) verdächtigt ihren Ehemann Rüdiger (Patrick Hager), eine Geliebte zu haben. Zugleich leitet auch der Ehemann Schritte gegen seine Frau ein. Was Friedrich nicht weiß ist, dass es sich bei dieser Frau um seine "Affäre" Cesarine (Kerstin Schlager) handelt. Und als er wieder bei Nicoletta  auftaucht, beginnt die Verwechslungskatastrophe. Die Polizei taucht auf und immer mehr Menschen werden in die unüberschaubare Geschichte hineingezogen. In weiteren Rollen wirken Agnes Gerl, Bettina Mayer, Michaela Sucher, Tina Künast, Martin Ebner, Hans Repa, Helga Haybäck, Florian Ramspott und Peter Fleißner mit. Unter den Beifall klatschenden Besuchern waren Bürgermeister Joachim Maislinger und Vize Andreas Hasenöhrl.

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