Kabarett Skusi
Kabarett Skusi: "In Siezenheim fühl` i mi woi"

Skusi: Anna Maria Berger, Hermann und Angela Göschl.
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Seit 2003 begeistert die Kultur- und Sozialinitiative Siezenheim das Publikum mit Eigenproduktionen.
WALS (schw). Sketches und gespielte Witze von der Siezenheimer Kultur- und Sozialinitiative (Skusi) begeisterten drei Abende in der Walser Bachschmiede das Publikum. "Wir bieten vor allem eigene Texte und Musik. Mittlerweile sind es drei Generationen, die bei uns auf der Bühne stehen", so Skusi-Obmann Hermann Göschl, der mit seinem Team im vergangenen Jahr das 20-jährige Jubiläum gefeiert und heuer wieder ein buntes Programm mit Sketchen und Liedern zusammengestellt hatte. Den krönenden Abschluss des heiteren Abends bildete das "Siezenheim-Lied", das seit 1998 regelmäßig in den Programmen mit seinem Refrain "Do denk` i so bei mir, in Siezenheim fühl` i mi woi" seinen Platz findet. "Wir haben den Liedtext bewusst nicht verändert und belassen Erinnerungen auch an bereits Verstorbene, um jenen unsere Referenz zu erweisen", so Göschl. Gegründet wurde die Initiative im Jahr 2003 aus der Theatergruppe um Hermann Göschl, der die Siezenheimer Bevölkerung mit dem Kabarett „Wann mia da san, spinna ma ...“ in sieben ausverkauften Vorstellungen begeistert hatte. Musikalisch begleitet wurden die Sketches von der "Skusi-Musi" mit Sängerin Nana Frühstückl, "Teufelstrommler" Michael "Honzi" Honzak, "Saxophon-Lady" Anna Reifberger und weiteren Musikern.

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