Theateraufführung
Theater Eching spielt "Paulas letzter Wille"

Fasching: Karin Grebien, Herbert Giglmayr und Marianne Hainz.
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Eine schwarze Komödie in drei Akten sorgt beim Theater Eching in St. Georgen derzeit für Furore.
ST. GEORGEN (schw). Ausgerechnet während der Faschingsfeierlichkeiten verstirbt unerwartet die Inhaberin des Bestattungsunternehmens (Helga Ramböck). Ihr Tod ist nur vorgetäuscht. Sie will herausfinden, wie es um die Treue ihres Mannes und der Liebe und Loyalität der anderen Familienmitglieder bestellt ist. Außerdem will sie wissen, ob sie die Familie vermisst und aus dem "Jenseits" beobachten, ob ihr letzter Wille auch eingehalten wird. Eingeweiht sind nur ihr Enkel Quirin (Raimund Scharl) und der Pfarrer (Felix Giglmayr). Es stellt sich allerdings schnell heraus, dass die Chefin noch weitere Pläne hat und ihre Forderungen derart auf die Spitze treibt, dass die beiden Komplizen ordentlich ins Schwitzen kommen. Doch beide müssen sich fügen, weil sie über beide zu viel weiß. Als plötzlich eine Leiche (Schneiderin Marianne Hainz) und ein Kommissar (Franz Erbschwendtner) auftauchen, kommt es zu kuriosen, aber vor allem humorvollen Situationen. Weitere Rollen verkörpern Karin Grebien, Josef Ramböck, Herbert Giglmayr, Jenni Faistauer und Annemarie Sax. Regie bei der schwarzen Komödie führt Josef Lipp, Spielleiterin ist Maria Hainz. Weitere Aufführungstermine der Komödie sind Samstag (27. April, 20 Uhr), Sonntag (28. April, 19 Uhr) sowie Freitag (3. Mai) und Samstag (4. Mai), jeweils um 20 Uhr.

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