Regionalbad Gänserndorf
Bald wird wieder geplantscht

Bauherr und Bürgermeister René Lobner mit den leitenden Funktionären der Baufirmen.
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  • Bauherr und Bürgermeister René Lobner mit den leitenden Funktionären der Baufirmen.
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Das neue Gänserndorfer Regionalbad nimmt Formen an. Derzeit steht es zum Teil noch ohne Mauern und Dach. Ende 2019 rechnen die Bauherren mit der Fertigstellung.

GÄNSERNDORF. Sieht man sich derzeit auf der Baustelle des zu renovierenden Regionalbads Gänserndorf um, könnte man denken es entstehe ein Freibad für plantschende Gänserndorfer mitten auf der Bahnstraße. Auch der Bürgermeister scherzt und zeigt uns spaßeshalber einen überdimensionalen Karton als "neues Schwimmbecken".
Doch der Schein trügt. Rund um das echte, derzeit in Arbeit stehende, neue Edelstahl-Schwimmbasin kommen sehr wohl noch Mauern und ein Dach. Aus bautechnischen Gründen hatte man die Arbeiten am Becken vorgezogen. Einzig die monolitische Bodenplatte wird erst später ergänzt. Mitte Mai beginnt der Bau des Daches.   

Arbeiten laut Plan

Die Bauarbeiten befinden sich laut Bauherren und Bürgermeister René Lobner genau im Zeitplan, auch wenn man einzelne Verschiebungen innerhalb des Zeitplans vornehmen musste. Schon im November des Vorjahres war man mit den Abrissarbeiten größtenteils fertig und Ende 2019 erwartet man die Fertigstellung des neuen Gänserndorfer Regionalbads und bereits "Wasser Marsch" für die zwei Becken. Mit einer Eröffnung ist dann aber frühestens im Februar 2020 zu rechnen. 

"Wir haben viel Zeit in die Vorbereitung gesteckt und versucht, so gut es geht auf die Wünsche und Anregungen der Gemeinde und der Bevölkerung Rücksicht zu nehmen und ich bin mir sicher, dass wir hier schon bald ein wunderschönes Regionalbad für alle haben werden und das Bad guten Anklang finden wird.", sagt Lobner. 

260 Kabinenkästchen

Neben einem kleineren Lehrschwimmbecken, bietet das neue Schwimmbad ein 25 Meter langes Wettkampfbecken, einen Gastronomiebereich, Platz für etwa 260 Kabinenkästchen und Umkleideräume, eine Liegewiese im Grünraumbereich sowie einen Multifunktionsraum der individuell genutzt werden kann. Die Baukosten für dieses Projekt wurden mit 7,5 Millionen Euro berechnet.

Ein- und Ausfahrt fraglich

Offen scheint derzeit noch die Frage, wie der Verkehr künftig geleitet werden soll. Hier macht man sich auch Gedanken um die Schüler des Gymnasiums die oft die Straße queren müssen. Wo genau die Einfahrt und die Ausfahrt des neuen Regionalbades sein wird lässt sich also aus heutiger Sicht noch nicht konkret sagen. Erst wenn die Bauarbeiten des Bades in die Endphase gehen, wird man sich der Straßenfrage widmen und auch die umliegenden Bürger befragen.

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