Flüchtlinge in Gmünd II
Haus der Gmünder Zeitgeschichte
- Das Haus der Gmünder Zeitgeschichte bietet jede Menge interessanter Infos über die Bezirkshauptstadt.
- Foto: Nadja Meister
- hochgeladen von Christoph Fuchs
Abseits der Altstadt zeigt Gmünd II eine andere, nachdenklichere Seite der Stadt. Hier befand sich ab 1914 eines der größten Flüchtlingslager der Habsburgermonarchie, das zeitweise mehr als 200.000 Menschen aus Galizien und der Bukowina beherbergte.
GMÜND. Das Haus der Gmünder Zeitgeschichte macht diese wenig bekannte Vergangenheit anhand persönlicher Schicksale eindrucksvoll nachvollziehbar. Auch die Entwicklung der Grenze und der Region am „Eisernen Vorhang“ kann man im Museum, in der Weitraer Straße 107 erleben. Neben vielen Ausstellungsstücken werden dabei ein Blick auf das Leben der Menschen im 20. Jahrhundert geworfen und Umbrüche sowie Aufbrüche eindrucksvoll nachgezeichnet.
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