Schwerer Covid-19 Verlauf
Nach fast drei Monaten konnte Patientin das Spital verlassen

Fr. Huber mit dem Team der Intensivabteilung
  • Fr. Huber mit dem Team der Intensivabteilung
  • Foto: LK Gmünd
  • hochgeladen von Angelika Cenkowitz

GMÜND. Seit dem 24. Oktober befand sich Frau Huber aufgrund ihrer Covid-19 Erkrankung im Landesklinikum Gmünd. Sie entwickelte eine für dieses Virus typische Lungenentzündung und hatte zunehmend Schwierigkeiten mit der Atmung, weshalb sie fast zwei Wochen nicht-invasiv über eine festsitzende Gesichtsmaske beatmet wurde. Leider verschlechterte sich ihre Lungenentzündung trotz aller Maßnahmen weiter und es drohte ein Lungenversagen. Dies war der Zeitpunkt, an welchem entschieden wurde, Frau Huber in einen künstlichen Tiefschlaf zu versetzen und invasiv, das heißt mittels eines Beatmungsgerätes künstlich zu beatmen. In den folgenden drei Wochen erholte sich Frau Huber trotz einiger Tiefs erfreulicherweise, sodass die Unterstützung durch die Beatmungsmaschine schrittweise reduziert werden konnte.

Am 9. Jänner ging es wieder nach Hause

Nachdem sich Frau Huber in den nächsten Wochen weiter erholte und wieder zu Kräften kam, war sie nicht länger auf eine Beatmungsunterstützung angewiesen. Daher konnte sie am 25. Dezember die Intensivabteilung verlassen und sich auf der Normalstation auf die Entlassung nach Hause freuen. Am 9. Jänner konnte sie nun schlussendlich in die häusliche Pflege entlassen werden.
Auch für die betreuenden Ärzte und Pflegekräfte war die Genesung von Frau Huber, welche immerhin 57 Tage auf der Intensiv verbrachte, ein großer Grund zur Freude.

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