Starkes Einsatzjahr für die Alkovener Feuerwehr

ALKOVEN. 226 reguläre Einsätze sowie 740 weitere Interventionen während der Hochwasserflut im Juni 2013 – dies sind die Einsatzschlagzeilen der Freiwilligen Feuerwehr Alkoven für das letzte Jahr. „War es im Grunde zahlentechnisch ein normales Jahr, stellte das Hochwasser die Helfer vor enorme, aber durchaus bewältigbare Herausforderungen“, resümiert Kommandant Markus Wieshofer. Er war eigentlich der Meinung, die von 2002 angefertigten Hochwasserpläne erst für die nächste Generation vorzubereiten und nicht selbst als Kommandant bereits wieder vor eine Herausforderung wie diese gestellt zu werden. „Immerhin war ein Drittel der Alkovener Gemeindefläche überflutet“, so der Allkovener Feuerwehrchef, der im Zuge eines auf der Alkovener Internetseite und Youtube verfügbaren Videos das Jahrhundertereignis genauso zusammenfasst als es die Wehr in einem längeren Video für das gesamte Jahr 2013 ebenfalls macht: http://tinyurl.com/mzj2nam. Zusätzlich ist das Jahr 2013 in einem 52-seitigen Jahresbericht zusammengefasst, der ebenfalls auf der Internetseite der FF Alkoven zu beziehen ist.

Nicht nur Wasser

Das Jahr bot jedoch, wie alle anderen auch, nicht „nur“ das Hochwasser. Auch der reguläre Einsatzbetrieb stellte die Mitglieder der FF Alkoven wieder vor die gewohnten Herausforderungen, ob es nun zahlreiche Verkehrsunfälle und Fahrzeugbergungen, Türöffnungen, Ölaustritte oder – wenn auch nur wenige – Brände waren.

15.000 Stunden Gesamtaufwand
Der angegebene Stundenaufwand ist immer so eine Sache, da viele viele Dinge während eines laufenden Jahres nicht akribisch festgehalten werden. „Dennoch soll die Anzahl zumindest einen kleinen Einblick und Richtwert bieten, was eine freiwillige Feuerwehr heute an Aufwand bedeutet“, erläutert Wieshofer weiter. So ergeben sich in Alkoven aus (gerundet) alleine 5.800 Einsatzstunden, 5.100 Verwaltungsstunden, 1.000 Ausbildungsstunden sowie weiteren 3.500 Stunden für die Jugendarbeit insgesamt mehr als 15.000 Arbeitsstunden. „7.5“ Mitarbeiter wären 40 Wochen eines Jahres damit beschäftigt – und die Feuerwehrmitglieder bewerkstelligen diese unentgeltlich.

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