Pöttinger-Werk in St. Georgen wird konkreter

Der geschäftsführende Gesellschafter Heinz Pöttinger
  • Der geschäftsführende Gesellschafter Heinz Pöttinger
  • Foto: Pöttinger
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ST. GEORGEN (fui). Mit Ende Juni wurden die Optionsverträge für den Grundkauf in St. Georgen bei Grieskirchen angenommen und die Gemeinde kann nun die behördlichen Verfahren einleiten. Damit nimmt das neue Werk zur Produktion von Erntetechnik konkrete Formen an. In den letzten Jahren investierte Pöttinger sehr intensiv in den Ausbau seiner Werke. Dazu zählen das neue Ersatzteil- Logistikcenter in Taufkirchen, die Erweiterung des Bürogebäudes und der aktuelle Ausbaa der Montage- und Logistikhallen am Stammwerk in Grieskirchen. „Die Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit und weiteres Wachstum erfordern – neben dem Vollausbau vom Hauptwerk – die Errichtung eines zusätzlichen Standortes. Mit dem Projekt St. Georgen können die logistischen und zentralen Funktionen vorteilhaft durch die räumliche Nähe genützt werden“, berichtet Jörg Lechner, der für Produktion verantwortliche Geschäftsführer. Bereits 2021 soll die erste Ausbaustufe des neuen Werkes die Produktion aufnehmen. "Es werden zusätzlich neue Arbeitsplätze geschaffen und darüber hinaus verbessern wir die Wertschöpfung in der Region nachhaltig. Die kontinuierlichen Investitionen und Optimierung der Prozesse sichern nicht nur das künftige Wachstum des Unternehmens, sondern langfristig auch den heimischen Standort Österreich.“, so der geschäftsführende Gesellschafter Heinz Pöttinger.

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