06.07.2017, 00:00 Uhr

Grieskirchner 24-Stunden-Radmarathon von A bis Z

Vom Kirchenplatz weg starten auch heuer wieder die zahlreichen Teilnehmer. Für sie geht es auf der 21,5 Kilometer langen Rundstrecke von Grieskirchen über Pollham und Bad Schallerbach. (Foto: Auer/BRS)

Die BezirksRundschau wirft einen Blick auf den beliebten Radmarathon in Grieskirchen.

BEZIRK (jmi). Radsportliebhaber haben sich natürlich schon längst den 8. und 9. Juli für den 24-Stunden-Radmarathon in Grieskirchen freigehalten. Für Teilnehmer, Fans und solche, die es noch werden wollen, haben wir hier einen Überblick über die wichtigsten Fakten des Rennens.

A wie Auf geht‘s. Am Kirchenplatz in Grieskirchen starten die Teilnehmer in allen Kategorien.

B wie Beleuchtung. Die Räder der Teilnehmer müssen in der Nacht mit einer funktionierenden Beleuchtung (laut StVo) ausgestattet sein. Pflicht von 21 bis 5 Uhr früh.

C wie Coole Show.
In Grieskirchen und Bad Schallerbach sorgen ÖSV-Athleten, Bands und Künstler für die richtige Stimmung.

D wie Distanz. Das Rennen führt über einen Rundkurs von 21,5 Kilometer von Grieskirchen über Pollham und Bad Schallerbach.
E wie Ehrung. Sieger werden in den Kategorien Einzel, 2er-Team, 4er-Team, Big Team, Mixed Team, Hochzeitsteam und Business Team erkoren.

F wie Freiwillige. Ärmel hochkrempeln: Mehr als 2.000 freiwillige Stunden von Helfern und Blaulichtorganisationen werden bei dem Event jährlich verzeichnet.

G wie Guter Boden. Die Strecke ist durchwegs asphaltiert.

H wie Hochzeitswertung. In der Kategorie, die es 2017 zum ersten Mal gibt, dürfen Paare in die Pedale treten.

I wie ISO-Getränk. Dieses erhalten Teilnehmer in ihrem Starterpaket – wie Verpflegung, Gratismassagen, Dusch- und Übernachtungsmöglichkeiten und einiges mehr.

J wie Jubiläum. Der Grieskirchner Radmarathon geht 2017 bereits in die 15. Runde.

K wie Kreativität. Das kreativste Fahrerlager erhält jedes Jahr einen Preis.


L wie Lieblingsevent. Der Grieskirchner Radmarathon wurde auf radmarathon.at sieben Mal zum besten Radsport-event gewählt.

M wie Meter machen. In 24 beziehungsweise sechs Stunden gilt es für die Teilnehmer, so viele Kilometer und Meter wie möglich zu bewältigen.

N wie Nachwuchs. Beim Kinderrennen dürfen die jungen Teilnehmer in den Kategorien U7 bis U13 den 1,2-Kilometer-Rundkurs im Stadtinneren bewältigen.

O wie Oldies. 294 Jahre zählte das älteste Radteam mit vier rüstigen Teilnehmern 2016.

P wie Pötzelsberger. Das Duo Franz und Rosemarie aus Salzburg holt sich regelmäßig die vorderen Plätze in der Solo-24-Stunden-Wertung.

Q wie Quote. Im Schnitt fünfmal (Teamwertung) beziehungsweise zehnmal (Solowertung) mehr Männer als Frauen nehmen beim Radmarathon teil.

R wie Rekord. Mit 860 Kilometern in 40 Runden stellte Christian Gammer 2014 den 24-h-Rekord auf (Solowertung).

S wie Sicherheit. Die neue Wechselzone wurde auf das Areal der Haberfellner Mühle verlegt. Damit soll der Fahrerwechsel noch sicherer und fairer gemacht werden.



T wie Taktik. Auf Wasser, Cola, Suppe und Flüssignahrung setzte 2014-Sieger und Rekordhalter Christian Gammer.

U wie Unternehmen. Firmen gehen in der Kategorie „Business“ an den Start.

V wie Veranstalter. Dem RC Grieskirchen obliegt die Verantwortung, das beliebte Radrennen abzuwickeln.

W wie Wehwehchen. Verletzen sich die Teilnehmer, ist das Rote Kreuz an der Strecke der Retter; „verletzt“ sich das Rad, kommt der Radreparaturdienst von Sportradl zum Einsatz.

X wie Tag X.
Damit am Tag des Radmarathons alles bestens funktioniert, beginnt der RC Grieskirchen bereits im Dezember mit den ersten Vorbereitungen.

Z wie Zeitstrafe. Abzüge bei Umweltsünden und Schummeln – für Teilnehmer, die die Strecke abkürzen oder Trinkflaschen wegwerfen.
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