Grenzstraße Gaas-Prostrum ist endlich asphaltiert

Erleichterung bei (von links) LAbg. Walter Temmel, Bgm. Ágnes Jurasits (Prostrum), Bgm. Werner Laky (Moschendorf) und Bgm. Johann Weber (Eberau).
  • Erleichterung bei (von links) LAbg. Walter Temmel, Bgm. Ágnes Jurasits (Prostrum), Bgm. Werner Laky (Moschendorf) und Bgm. Johann Weber (Eberau).
  • Foto: ÖVP
  • hochgeladen von Martin Wurglits

Erleichterung herrscht bei ÖVP-Vertretern im Pinkaboden. Der zuvor geschotterte Grenzweg von Gaas bis zur ungarischen Grenze bei Prostrum ist endlich asphaltiert.

Nach jahrelangen Verhandlungen waren die Gemeinde Eberau, der die Straße gehört, und die Landesregierung im Herbst 2017 zu einer Einigung über die Finanzierung gelangt. "Die Kosten werden im Endeffekt knapp über 50.000 Euro liegen", schätzt Bgm. Johann Weber. "Land und Gemeinde übernehmen jeweils 50 %, außerdem hat uns Landeshauptmann Niessl eine zusätzliche Bedarfszuweisung zugesichert."

Vor der letztlichen Einigung hatte der Vorschlag der Gemeinde, die vielbefahrene Strecke ins Landesstraßennetz zu übernehmen, keine Akzeptanz gefunden. Von Prostrum kommend ist die Straße bis zur Grenze schon seit vielen Jahren asphaltiert.

"Das Land hat die Wichtigkeit dieses grenzüberschreitenden Weges endlich erkannt. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten“, zeigte sich der Güssinger ÖVP-Bezirksobmann LAbg. Walter Temmel zufrieden. Ebenso zustimmend äußerten sich die Grenz-Bürgermeister Ágnes Jurasits (Prostrum) und Werner Laky (Moschendorf).

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