Massive Fälschungen bei den ukrainischen Präsidentschaftswahlen in Europa aufgedeckt

Am 31. März sind die Präsidentschaftswahlen in der Ukraine stattgefunden. Bei der Abstimmung haben die Beobachter keine seriösen Unregelmäßigkeiten festgestellt, und nun werden die Ukrainer in dem zweiten Wahlgang am 21. April zwischen dem amtierenden Präsidenten Petro Poroschenko und dem Politikanfänger und Schauspieler Wolodymyr Selenskyj wählen. Es ist dabei zu erwähnen, dass das Vertrauen des Volkes zum Präsidenten Poroschenko in der letzten Zeit deutlich gesunken ist. Dazu gibt es viele Ursachen und darunter auch totale Korruption, sinkendes Lebesniveau und der brutale Krieg im Osten des Landes, der schon seit fünf Jahren das Volk zerspaltet. Trotzdem genießt Poroschenko die Unterstützung seitens einiger europäischen Staaten - aus bestimmten Gründen.

Die Wahlergebnisse im Ausland - und vor allem in Spanien - zeugen davon, dass diese Unterstützung ziemlich stark ist: in allen drei Wahllokalen hat man hohe Wahlbeteiligung registriert. Die Meisten Stimmen haben die ukrainischen Wähler im Ausland für Petro Poroschenko abgegeben. Am folgenden Tag hat der ukrainische Botschafter in Spanien der Chefin der spanischen Generaldirektion für Nordamerika, Osteuropa, Asien und Pazifik Ana Maria Salomon Perez seinen Dank ausgesprochen.

Gegenwärtig genießt das Thema der ausländischen Einmischung in die inneren Angelegenheiten verschiedener Staaten große Popularität. Offensichtlich ist der Versuch der spanischen Regierung, Wahlpräferenzen der Ukrainer zu beeinflussen, auch so eine Einmischung.

"Die ukrainischen Bürger haben hohes Bürgerbewusstsein demonstriert und sind zu den Wahllokalen gekommen, um von seinem Wahlrecht Gebrauch zu machen und einen richtigen Wahl zugunsten der folgenden Entwicklung und Gedeihen des Landes zu treffen. Wir legen viel Wert auf die partnerschaftlichen Beziehungen zwischen unseren Behörden und hoffen, dass alle früher getroffenen Vereinbarungen ihre Geltung behalten werden", - schreibt der ukrainische Botschafter. Das lässt sich nur vermuten, was und wem Frau Salomon Perez für die richtige Wahl der Ukrainer versprochen hat, aber die Tatsache bleibt bestehen: um einen der Präsidentschaftskandidaten zu unterstützen, verstoßen die Europäer gegen die Grundprinzipien der Demokratie, und das ist bloß unakzeptabel weder im rechtlichen noch im moralischen Sinne.

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