Innere Stadt
Postgasse und Dominikanerbastei sollen bald grüner sein
- Bezirkschef Markus Figl, seine Stellvertreterin Patricia Davis (beide ÖVP) und Projektmanager Erwin Buzi von der MA28 machten sich ein Bild von den Arbeiten. (v.l.)
- Foto: Fabian Franz/MeinBezirk
- hochgeladen von Fabian Franz
Grüner soll’s künftig auch in der City werden. Im Herbst sollen hier alle Arbeiten in der Postgasse und bei der Dominikanerbastei abgeschlossen sein – Räume und Sitzmöglichkeiten laden künftig zum Verweilen ein.
WIEN/INNERE STADT. Die Innenstadt soll grüner werden. Die Postgasse und die Dominikanerbastei werden bereits seit einiger Zeit neugestaltet. Ziel ist es, angesichts der steigenden Temperaturen ein attraktiveres und nachhaltigeres Umfeld zu schaffen.
Künftig sollen daher 33 neue Bäume für eine kühlere Umgebung sorgen. Mit einem Ende der Bauarbeiten ist in der Postgasse im Juni zu rechnen. Die ersten Bäume werden hier bereits nächste Woche gepflanzt. Im Sommer sollen die Bagger bei der Dominikanerbastei abrücken. Die finalen Baumpflanzungen erfolgen Ende Herbst zur Baumpflanzungszeit, wie Projektmanager Erwin Buzi von der MA28 gegenüber MeinBezirk erklärt.
Schatten für die Anrainer
Die neuen Bäume sollen künftig nicht nur den Platz selbst beschatten, sondern auch die herumliegenden Wohnungen. "Das ist unser Beitrag, den wir zu kühleren Wohnungen leisten können", so die stellvertretende Bezirkschefin Patricia Davis (ÖVP). Hierfür sollen die Baumkronen künftig den zweiten oder sogar den dritten Stock erreichen.
- Aktuell wird hier auf Hochtouren gearbeitet.
- Foto: Fabian Franz/MeinBezirk
- hochgeladen von Fabian Franz
Unter den Kronen sollen Sitzbänke zum Verweilen einladen und auch die Schanigärten, welche aktuell abgebaut sind, werden zurückkehren – wenn auch mit weniger Fläche als davor. Neben der Begrünung wird auch die Infrastruktur angepasst. Die Postgasse wird zwischen Barbaragasse und Fleischmarkt zu einer Fußgängerzone, während in der Dominikanerbastei ein fahrradfreundlicher Bereich mit 54 neuen Fahrradparkplätzen entsteht. Die Zufahrt mit dem Auto bleibt trotzdem uneingeschränkt erhalten, ebenso wie ein Großteil der Kfz-Stellplätze.
Historisches mitgedacht
Bei der Gestaltung wurde auch auf die historischen Gegebenheiten Rücksicht genommen. So bleiben die Sichtachsen auf bedeutende Gebäude wie die Alte Universität und die Barbarakirche erhalten.
Das könnte dich auch interessieren:
Link einfügen
Video einbetten
Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.
Karte einbetten
Social-Media Link einfügen
Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.
Code einbetten
Beitrag oder Bildergalerie einbetten
Foto des Tages einbetten
Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten
Du möchtest selbst beitragen?
Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.
Hier gehts zu den aktuellen
Du möchtest kommentieren?
Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.