Landesaustellung 2020: nach Unterkärnten fließen 7,8 Millionen

Landesrat Christian Benger: "Wir wollen keine aufgesetzte Landesausstellung, wir wollen einen Erfolg im Jubiläumsjahr, der von den Kärntnern selbst kommt, der von allen getragen wird"
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"Eine Landesausstellung wie diese hat es noch nie gegeben, das Konzept ist mutig, innovativ und zukunftsorientiert", so der Kurator der Landesausstellung 2020, Peter Fritz. In der Landesregierung wurde heute, auf Antrag von Kulturreferent Landesrat Christian Benger, der Finanzierungsbeschluss für die Landesausstellung 2020 gefasst. Rund 7,8 Millionen Euro fließen in den Unterkärntner Raum. "Mit dieser Landesausstellung ehren wir die Heimat, gedenken wir der Geschichte und schauen in die Zukunft. Denn wir wollen eine aktive Unterkärntner Heimat", so Landesrat Christian Benger.

Keine aufgesetzte Landesausstellung

Bisher wurden alle Vorgaben eingehalten. Diese orientieren sich vor allem an der Wirtschaftlichkeit des Projektes und an der Zukunftsorientierung. "Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit und die Einbindung der gesamten Region waren klare Vorgaben. Ebenso die Mitarbeit der Gemeinden und die Bürgerbeteiligung. Wir wollen keine aufgesetzte Landesausstellung, wir wollen einen Erfolg im Jubiläumsjahr, der von den Kärntnern selbst kommt, der von allen getragen wird", so Benger.

Jubiläum der Volksabstimmung

In den verschiedenen Bereichen starten mit dem Finanzierungsbeschluss die Ausschreibungsmodule . "Das Jubiläum der Volksabstimmung, die die Grundlage für unsere Heimat ist, ist wichtig und wird gefeiert, aber der Blick nach vorne ist entscheidend für die Region und die Jugend. Alle können sich einbringen, alle können Ideen und Projekte liefern, denn es geht um unsere Heimat und um die Zukunft des Unterkärntner Raums", so der Kulturreferent.
Themenschwerpunkte sind Infrastruktur, (wirtschaftliche) Entwicklung, Raum(planung), Vernetzung/Nachbarn/Dialog, Identität/Erinnerungskultur, Demokratieentwicklung und Migration.

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