Die HTL Wolfsberg setzt Maßnahmen gegen den Klimawandel

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Der Klimaschutz liegt den Schüler/innen und Lehrer/innen der HTL Wolfsberg am Herzen und auch Covid-19 ändert nichts an den gesetzten Zielen. So startete die HTL Wolfsberg am 15. Jänner 2021 gemeinsam mit der Technologischen Fachoberschule in Bozen das „Erasmus+“-Projekt „Carbon Footprint Training in VET“. Weitere Projektpartner sind Schulen in Spanien und Schweden. Das Ziel davon ist es, die teilnehmenden europäischen Schulen – und damit auch die HTL Wolfsberg – ein wenig „grüner“ zu machen, um mit unserem Planeten so schonend wie möglich umzugehen. Schließlich wollen wir nur einen kleinen Footprint hinterlassen.

Einführungsworkshop
Der Einführungsworkshop wurde von dem kompetenten Grazer Projektpartner „STENUM Unternehmensberatung und Forschungsgesellschaft für Umweltfragen mbH“ hervorragend organisiert. Diesmal fand die Veranstaltung online statt, was einiges an Vorbereitung erforderte, aber sehr gut gelang: 70 Schüler/innen und zehn Lehrer/innen aus Wolfsberg und Bozen waren mit großem Engagement dabei, als es darum ging, erste Analysen und Konzepte gegen den Treibhauseffekt zu erstellen. Im Mittelpunkt stand die Frage, welchen Carbon-Footprint die Partner im Moment hinterlassen und wie dieser verbessert werden kann. Mit interaktiven Carbon-Footprint-Berechnungen und digitalen Umfragen wurde den Workshopteilnehmer/innen der eigene Ressourcenverbrauch, der zur Erderwärmung führt, veranschaulicht. Gemeinsam mit den europäischen Projektpartnern sollen im Projektverlauf der Energieverbrauch in den Schulen analysiert und Maßnahmen in Richtung Klimaneutralität aufgezeigt werden.

Die erlangten Kompetenzen im Bereich des Klimaschutzes werden über eigene Workshops letztendlich auch an interessierte, regionale Unternehmen vermittelt, womit der Klimaschutzgedanke noch weiter getragen wird und das Ergebnis in der Region multipliziert werden kann.

Auch wenn das zweieinhalbjährige Projekt gerade erst begonnen hat, ist allen Teilnehmer/innen bereits jetzt klar: Covid19 darf nicht als Ausrede dienen, die Maßnahmen für den Klimaschutz noch weiter nach hinten zu verschieben. Im Gegenteil! In Zeiten der Digitalisierung können wir jederzeit grenzüberschreitend gemeinsam zum Schutz unseres Planeten arbeiten.

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