Lehrberuf Seilbahntechniker
Schwindelfrei und abenteuerlustig - Lehrberuf Seilbahntechniker

Matthias Auer erlernt den Beruf des Seilbahntechnikers bei den Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen.
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  • Matthias Auer erlernt den Beruf des Seilbahntechnikers bei den Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen.
  • Foto: Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen GmbH
  • hochgeladen von Christina Rambacher

HINTERSTODER. Voraussetzung: Abenteuerlust und Schwindelfreiheit. Außerdem noch Geschicklichkeit und Flexibilität. Klingt eher nach einem spannenden Hobby als einer Berufsbeschreibung.

Oft fühlt es sich auch so an – wenn man auf fast 2.000 Meter Seehöhe auf einer 15 Meter hohen Stütze unterwegs ist. Und genau dort findet man ihn meistens. Matthias Auer - der Lehrling zum Seilbahntechniker bei den Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen. 

„Bei schönem Wetter da oben zu stehen und das Panorama zu sehen, die Natur zu spüren – das macht den Job schon einzigartig. Naturverbunden und – wie in meinem Fall – heimatverbunden sollte man da schon sein.“

Seilbahntechniker ist ein vielseitiger Beruf, der täglich Neues und Spannendes bietet. Jährlich schließen rund 160 jungen Personen die „Seilbahner-Schmiede“ in Hallein, die moderne Landesberufsschule für metalltechnische Berufe ab.

Siegfried Rohregger, Betriebsleiter der Bergbahnen in Hinterstoder: „Dieser Beruf setzt ein hohes Maß an technischer Leidenschaft voraus.“

SeilbahntechnikerInnen - ein hochkomplexes Berufsbild - bedienen die Seilbahnen, überprüfen die Anlagen auf Funktionstüchtigkeit und führen Service- und Wartungsarbeiten durch.
Sie beraten und unterstützen die Gäste beim Transport.
Sie achten auf die Einhaltung der Beförderungsbedingungen und der Betriebsvorschriften und treffen die dafür notwendigen Sicherheitsmaßnahmen.
SeilbahntechnikerInnen sind viel im Freien.
Sie arbeiten nicht nur im Team mit BerufskollegInnen, sondern auch mit Fachkräften aus Tourismus und Technik.
Sie brauchen gutes technisches Verständnis, Verantwortungsbewusstsein, Selbstständigkeit, geschickter Umgang mit Menschen, Entscheidungsfähigkeit, gute Konstitution, gründliche Arbeitsweise.
Und sie lernen ein wenig länger als andere - die Lehrzeit beträgt nämlich 3,5 Jahre.

„Es ist uns wichtig, ein ideales Arbeitsumfeld mit hohem Motivationsfaktor zu bieten. Besonders junge Menschen sollen hier Sommer wie Winter attraktive Jobperspektiven vorfinden,“ so Helmut Holzinger, Geschäftsführer der Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen GmbH.

Autor:

Christina Rambacher aus Kirchdorf

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