Die Eiermacher
Eine Million Küken schlüpfen jede Woche

Gerhard Gebeshuber, Manfred Haimbuchner, Gerhard Söllradl, Max Hiegelsberger und Gerhard Obernberger.(v.li.)
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  • Gerhard Gebeshuber, Manfred Haimbuchner, Gerhard Söllradl, Max Hiegelsberger und Gerhard Obernberger.(v.li.)
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  • hochgeladen von Franz Staudinger

Die "Eiermacher" aus Kremsmünster bauen Brüterei aus und errichten einen neuen Schlachthof.

KREMSMÜNSTER (sta). Die Eiermacher GmbH ist ein Unternehmen in der Geflügelbranche mit Sitz in Kremsmünster und beschäftigt an die 150 Mitarbeiter. Die Geschäftsfelder umfassen alles vom Küken über Bio-Ei sowie Bio-Geflügelfleisch.
Zur Eröffnung der Erweiterung der Brüterei in Kremsmünster und dem neuen Schlachthof in der Gemeinde Nußbach hat sich viel Prominenz angesagt. Mit dabei waren unter anderem die Standortbürgermeister Gerhard Obernberger aus Kremsmünster und Gerhard Gebeshuber aus Nußbach, sowie Landeshauptmann Stellvertreter Manfred Haimbuchner (FPÖ) und die Landesräte Max Hiegelsberger (ÖVP) und Stefan Kaineder von den Grünen. Geschäftsführer Manfred Söllradl sagt: "Wir wachsen mit unseren Kunden mit und haben an die 14 Millionen Euro in die beiden Standorte investiert. Wir gehören damit sicher zu den modernsten Brütereien in Europa. Auch beim Thema 'Tierwohl" sind wir ganz vorne dabei. Das ist uns schon sehr wichtig."

Impfung im Ei

Etwa eine Million Küken, die bereits in den Eiern geimpft wurden, könnten pro Woche künftig in der neuen Halle ausgebrütet werden. Derzeit sind es 250.000 Bio-Mastküken und 100.000 Legehennen mit Bruderhähnen. Der Kremstaler Betrieb ist einer der ersten Nahrungsmittelbetriebe, der die geschlüpften Gockel leben lässt, bis sie als Masthähne verspeist werden.

Neuer Schlachthof
Der Schlachthof in Nußbach ermöglicht nachhaltiges und tierschutzkonformes Schlachten. "Da sind wir auf höchstem technischen Niveau", zeigt sich Manfred Söllradl zufrieden. "Damit können wir den hohen Ansprüchen an die Pionierprojekte Bio Ente und Bio Hahn noch besser nachkommen. Ein eigenes Heizhaus sorgt mittels Biomasse aus der Region für den kompletten Wärmebedarf des Schlachthofes. Bis zu hundert Prozent des Strombedarfes kann durch Photovoltaik selbst erzeugt werden.

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