Wirtschaft im Bezirk
Installateur Waser eröffnete in Inzersdorf

Das neue Gebäude in Inzersdorf wurde kürzlich eröffnet.
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  • Das neue Gebäude in Inzersdorf wurde kürzlich eröffnet.
  • Foto: Waser
  • hochgeladen von Florian Meingast

Mit einem eindrucksvollen Bau hat Installateur Dietmar Waser kürzlich seinen Leitbetrieb in Inzersdorf angesiedelt. Neben Heizung und Lüftung wurde ein besonderes Augenemerk auf Telefonie, IT sowie Logistik gelegt. Aktuell sind im Betrieb etwa 70 Arbeitnehmer tätig.

INZERSDORF. Insgesamt umfasst das neue Gebäude 1.500 Quadratmeter Betriebsfläche. Dazu kommt ein 500 Quadratmeter großes und gänzlich digitalisiertes Lager. Angekündigt hat sich der Umzug bereits im Jahr 2017. Durch eine Fusion verdoppelte sich nämlich die Zahl der Mitarbeiter.

Heizen mit Erdwärme und Daten in Echtzeit

Geheizt und gekühlt wird der neue Standort mit Erdwärme. Dank einer modernen Software können zudem etwa Daten zum Stromverbrauch und darüber, wieviel Strom die hauseigene Photovoltaik-Anlage erzeugt, in Echtzeit abgerufen werden.

Außerdem wurden die internen Prozesse und Abläufe mit dem Umzug effizienter. So lassen sich "sinnlose Stehzeiten" vermeiden. Entsprechend bestellen die Monteure seit neuestem über Tablet und Laptop. Die Lieferung der Waren erfolgt dann direkt zur Baustelle. Auch können die Mitarbeiter ihre Stunden nun online erfassen.

Unterstützung aus Kirchdorf

Begleitet hat dieses digitale Großpojekt Stefan Lacheiner, Geschäftsführer des Kirchdorfer Unternehmens Lhs-electronics. Er arbeitet bereits seit zehn Jahren mit Waser zusammen.

Mit dem Neubau wurden zudem zahlreiche Hard- und Softwarelösungen umgesiedelt, erweitert oder auf völlig neue Beine gestellt. So zum Beispiel das Kommunikationssystem. Dank Glasfaser-Internet können die großen Datenmengen – sie werden unter anderem zur Steuerung von Gebäude und Logistik benötigt – leicht bewältigt werden. Zudem wurde eine "Telefonie-über-Internet-Lösung" eingeführt. Dadurch sind etwa Videotelefonate und -konferenzen mit mehreren Teilnehmern möglich geworden.

Lacheiner erklärt den Entschluss, das neue Kommunikationssystem ins Unternehmen zu integrieren, folgendermaßen: "Hier im Haus braucht man schnelle und kurze Kommunikationswege. Dank des neuen Systems können etwa auch externe Personen in Chats eingebunden werden. Das erleichtert zum Beispiel die Kommunikation auf den Baustellen. Praktisch ist auch, dass darüber beliebig große Dokumente direkt versandt werden können."

Auch für Waser war die Einführung des neuen Systems ein wichtiger Schritt. "Wir wollten ein offenes System am neuesten Stand der Technik, ohne Einschränkung sowie Abängigkeit,", sagt Waser.

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