Jetzt an die Zukunft denken!

Wie kann das Handy bzw. die neue Kommunikation zukünftig Nutzen für die Region stiften? v.l.n.r.: Manfred Huemer (Greiner Packaging, Kremsmünster), Paul Neuburger (Neubaubüro, Pettenbach), Martina Resl (Resl Logistik, Kremsmünster), Christian Finner (GH Sandner Linde, Steinbach/St. ), WKO-Obmann Klaus Aitzetmüller (Sägewerk Aitzetmüller, Steinbach/Zbg.) , Thomas Höfer (Kaufhaus Höfer), Hannes Schmid (Erdbau & Transporte, Roßleithen), Dietmar Ruttensteiner (Business Consulting, Ried/Trkr.)
  • Wie kann das Handy bzw. die neue Kommunikation zukünftig Nutzen für die Region stiften? v.l.n.r.: Manfred Huemer (Greiner Packaging, Kremsmünster), Paul Neuburger (Neubaubüro, Pettenbach), Martina Resl (Resl Logistik, Kremsmünster), Christian Finner (GH Sandner Linde, Steinbach/St. ), WKO-Obmann Klaus Aitzetmüller (Sägewerk Aitzetmüller, Steinbach/Zbg.) , Thomas Höfer (Kaufhaus Höfer), Hannes Schmid (Erdbau & Transporte, Roßleithen), Dietmar Ruttensteiner (Business Consulting, Ried/Trkr.)
  • Foto: WKO
  • hochgeladen von Franz Staudinger

BEZIRK (sta). Der regionale Wirtschaftsmotor läuft seit Monaten „rund“. Der Bezirksstellenausschuss der Wirtschaftskammer Kirchdorf analysierte die wichtigsten Zukunftsthemen und machte sich Gedanken über die weitere Entwicklung des Wirtschafts- und Lebensraums.
Das durchgeführte Fachkräftescreening, das von Wirtschaftslandesrat Michael Strugl in Auftrag gegeben wurde, zeigt es ganz deutlich: „Das Arbeitskräftepotenzial wird in der Region ab dem Jahr 2020 massiv sinken. Daher braucht es jetzt Lösungsansätze und Maßnahmen“, sagt WKO-Obmann Klaus Aitzetmüller. Vor allem der Lebens- und Wohnraum „Bezirk Kirchdorf“ muss auf zukünftige Entwicklungen stärker ausgerichtet werden. Insgesamt pendeln 7.816 Personen aus dem Bezirk und 4.887 aus anderen Regionen ein. „Es muss dringend analysiert werden, warum das so ist und wo die Gründe für das Auspendeln liegen“, sind sich die Mitglieder des Bezirksstellenausschusses einig.

„Das ist eine regionale Herausforderung. Das Thema Fachkräftezukunft ist mit vielen Lebensthemen verknüpft. Die Unternehmen leisten gute Arbeit. Es braucht aber den gemeinsamen Anstrengungen aller regionalen Player“, so Aitzetmüller.

Den Zukunftsthemen und die damit verbundenen Maßnahmen müssen laut Aitzetmüller  mehr Priorität eingeräumt werden. Wie wird der vorhandene Wohnraum sichtbar gemacht. Welche möglichen Formen und Ausprägungen braucht das Wohnen? Wie schaffen wir es den Lebensraum noch „moderner“ zu positionieren? Wie schaffen wir es die Digitalisierung noch stärker zu nutzen?
„Es haben sich viel Handlungsfelder aufgetan. Schlüssel für die Zukunftsentwicklung sind aus wirtschaftlicher Sicht die Mitarbeiter“, sagt Klaus Aitzetmüller.

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