25.11.2016, 13:06 Uhr

Molln wird immer mehr zur Tarock-Hochburg

"Ich liege", heißt es jeden Donnerstag ab 18:00 Uhr am kunstvoll angefertigten Tarocktisch im Gasthaus Wirt im Dorf. (Foto: Alfred Spannring)

„Sküs“, „Mond“ und „Pagat“, die wohl bekanntesten Tarockfiguren, wandern immer öfter über die Mollner Wirtshaustische.

Aber auch private Runden treffen sich nicht nur im Winter gerne zum vergnüglichen Königsspiel. Seit im Frühjahr ein Anfängerkurskurs mit Hilfe von Mollner „Alt-(Ta)Rocker“ über die Volkshochschule organisiert werden konnte, geht es nunmehr beim Gasthaus Wirt im Dorf jeden Donnerstag ab 18:00 Uhr heiß her. „Sechser-Bock“, „Farbendreier“ oder „Besserrufer“ stehen bei der Spielansage ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Wer gar einen „Valat“ in seinen Händen hält und diesen auch noch glücklich zu Ende bringt, darf einen satten Gewinn in Höhe des achtfachen Spielwertes einstreifen. Gastwirt Robert Steinbichler hat für seine spielbegeisterten Stammgäste einen kunstvollen Tarocktisch anfertigen lassen, auf dem es sich vortrefflich spielen lässt. Kein Wunder also wenn es immer öfter heißt: Wenn man nur aufhör’n könnt‘.
Zaungäste aber auch aktive Spieler sind bei der Donnerstag-Runde beim Wirt im Dorf herzlich willkommen. Denn auch beim Tarock gilt die Regel: „Übung macht den Meister“.
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