19.05.2017, 13:40 Uhr

Landschaftsentwicklung im Kremstal

Max Hiegelsberger, Manfred Haimbuchner, Elmar Podgorschek und Stefan Reifeltshammer (v.li.)

Sicherung des Naturschutzgebietes Kremsau durch interdisziplinäre Projektarbeit.

BEZIRK. Natur- und Landschaftsschutz können nur funktionieren, wenn alle an einem Strang ziehen – in diesem Fall Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner, Landesrat Max Hiegelsberger und Landesrat Elmar Podgorschek. Durch unbürokratische und effiziente Zusammenarbeit auf politischer und beamteter Ebene werde - mit "überschaubaren finanziellen Mitteln" - ein wertvoller Beitrag zu Natur- und Landschaftsschutz geleistet.

Max Hiegelsberger: "Der Oö. Landschaftsentwicklungsfonds zeigt, dass Natur nicht eindimensional betrachtet werden kann. Gemeinsame Projekte und Synergien führen zum Schutz der Bürger und der Umwelt. Die oberösterreichische Landwirtschaft ist auch hier ein starker und aktiver Partner."

Elmar Podgorschek: "Dieses Projekt zeigt uns eindeutig, dass eine ressortübergreifende Zusammenarbeit gut funktionieren kann. Gerade in diesen Bereichen ist es erforderlich, die Zusammenarbeit voranzutreiben. Wir werden auch in Zukunft dafür sorgen, dass gemeinsame Projekte mit dem Oö. Landschaftsentwicklungsfonds umgesetzt werden."

Manfred Haimbuchner: "Gute Projekte gelingen nur dann, wenn alle an einem Strang ziehen, auch wenn sich Projekte wie dieses sich oft abseits des medialen Trubels und im Stillen abspielen. Doch die schönsten Blumen blühen in der Stille. Der Naturschutz ist allgegenwärtig, aber nicht immer in der ersten Reihe. Gemeinsam mit den Landesräten Hiegelsberger und Podgorschek sowie durch die großartige Arbeit der Abteilungen tragen wir hier nachhaltig zum Schutz unserer Heimat bei."

Fotos: Land OÖ/Grilnberger
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