20.06.2017, 15:12 Uhr

Made in Ried mit 75 Prozent Exportquote

WKO-Bezirksstellenobmann Klaus Aitzetmüller, Bürgermeister Helmut Hechwarter, Josef Gebeshuber, Erika Gebeshuber, Landtagsabgeordneter Christian Dörfel, Bezirkshauptmann Dieter Goppold (v. l. ) (Foto: Gtech)

Nach 20 Jahren sollte man einen „Hidden Champion“ wie GTech ruhig einmal vor den Vorhang holen.

RIED. Josef Gebeshuber, Geschäftsführender Alleingesellschafter bei GTech, startete vor 20 Jahren als sogenanntes Ein-Personen-Unternehmen. In der eigenen Garage wurden die ersten Schaltkästen zusammengebaut. „Nur zwei Jahrzehnte später bietet das Unternehmen 140 Arbeitsplätze. Das ist eine starke Leistung, auch für die Region“, meinte WKO-Obmann Klaus Aitzetmüller anlässlich eines Besuches bei GTech. Die Rieder würden wesentlich zur Lebensqualität in der Region beitragen und auch für internationale Bekanntheit sorgen – immerhin weise man eine gut 75-prozentige Exportquote aus, so Aitzetmüller.

Made in Ried

GTech liefert ganze Anlagen für namhafte Unternehmen rund um den Globus, hauptsächlich im Automotive-Bereich. So werden etwa Mess- und Richtanlagen an Daimler und BMW geliefert. Diese sind essenziell für die Fertigung moderner Leichtbau-Karosserien. Sogar bei den Südkoreanern von Samsung ist Rieder Know-How gefragt: Für sie baute GTech Fertigungslinien für Batteriemodule in Hybridantrieben.
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