Militärkommandant Gitschthaler
„Wird uns bald wieder anders wahrnehmen“

Militärkommandant Walter Gitschthaler in
Gespräch mit Reporter Lukas Moser
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    Gespräch mit Reporter Lukas Moser
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Walter Gitschthaler ist als Kärntner Militärkommandant einer der ganz großen Experten im Land. Mit uns sprach er über die Lage des Heers in Kärnten und dessen Zukunft, aktuelle Gefahren und wie man das Heer künftig anders wahrnehmen wird.

KÄRNTEN. Überaus offen und direkt verläuft das großangelegte Gespräch mit Walter Gitschthaler. Wie so oft nimmt er sich kein Blatt vor den Mund.

Das österreichische Bundesheer war in den letzten Monaten sehr stark im Pandemie-Einsatz. Wie würden Sie hier resümieren, welche Lehren konnten vom und für das Bundesheer gezogen werden?
Diese Einsätze in den letzten zwei Jahren, aber eigentlich auch bereits jene seit 2015 im Rahmen des sicherheitspolitischen Assistenzeinsatzes zur Unterstützung der Polizei bei der Grenzsicherung haben einiges für uns gebracht - einige sehr positive, aber auch negative Erkenntnisse. Vor allem unsere Assistenzleistung im Zuge der COVID-19-Pandemiebekämpfung hat gezeigt, dass das Bundesheer sehr wohl etwas drauf hat. Wir können es mit jeder Behörde und Einsatzorganisation locker aufnehmen und wir haben hervorragende Arbeit geleistet. Es war für uns Neuland, haben daher flexibel und innovativ gehandelt und maßgeblich unseren Teil beigetragen. Ein zweiter positiver Begleiteffekt war, dass in den vergangenen zwei Jahren ein immenser Schub für unser Image bewirkt wurde. Negativ ist aber, dass es nun bis zum 24. Februar das Bild des Bundesheeres in der Bevölkerung als reine Helfer beim Impfen, Testen oder Contact-Tracer gab - man dachte schon beinahe, Soldaten seien im weißen Mantel mit Spritze unterwegs. Das ist aber sicher nicht die Kernaufgabe des österreichischen Bundesheeres. Der 24. Februar hat ja bewiesen, dass das Bundesheer ja primär eigentlich eine andere Aufgabe hat.

Sie haben den 24. Februar, den Tag des Angriffs Russlands auf die Ukraine, angesprochen. Ist es nicht so, dass die heimische Bevölkerung nun auch dem Militärischen wieder positiver gegenüber steht?
Die Kriegshandlungen haben nicht nur ein Umdenken bei unseren Entscheidungsträgern bewirkt, sondern auch in der Bevölkerung - es ist nun unbestritten, dass das österreichische Bundesheer die einzige Organisation ist, die im Falle von Konflikten bis hin zu Kriegen für die Sicherheit der Bevölkerung zuständig und verantwortlich ist - darauf wird man in Zukunft das Schwergewicht drauflegen müssen.

Bleiben wir noch bei der Kernkompetenz des Bundesheeres, beim Militärischen. Hat man beim österreichischen Bundesheer und konkret in Kärnten bereits auf den Krieg in der Ukraine reagiert? Hat man etwa bereits Übungen intensiviert?
Das Bundesheer reagiert immer relativ rasch, auch wenn die Umsetzung immer Zeit bedarf. Dieser Umdenkprozess hat auch bei den Entscheidungsträgern beim Bundesheer, bis hin zur Verteidigungsministerin, stattgefunden bzw. gestartet - die militärische Landesverteidigung rückt wieder in den Mittelpunkt. Dazu wird es auf vielen Ebenen Maßnahmen benötigen: Das erste ist, dass das Bundesheer in Zukunft, wenn man dieser Aufgabe gerecht werden will, wieder mehr finanzielle Mittel braucht. Wir werden aber auch unsere Soldatinnen und Soldaten, bis hinauf zu den höchsten Dienstgraden, wieder vermehrt in den Kernaufgaben ausbilden und schulen müssen. Das Bundesheer wird in den kommenden Monaten und Jahren sicher anders wahrgenommen werden: So wie in den 1980er Jahren, im Gelände, denn wir müssen üben. Also Priorität werden wieder Aufgaben im Rahmen der militärischen Landesverteidigung haben.

Wenn wir uns den Ist-Stand des Kärntner und des österreichischen Bundesheeres im Gesamten ansehen: Wo stehen wir in Sachen Modernität und Einsatzfähigkeit?
Das ist nicht leicht zu beantworten. Es gibt Teilbereiche, wo wir nicht so schlecht da stehen - etwa im Bereich der Pioniere, bei der IKT-Ausstattung oder den gepanzerten Fahrzeugen. Natürlich ist klar: Die Masse unserer Ausrüstung und unserer Mittel bedürfen eines gravierenden Aufholens. Wir benötigen vor allem zeitgemäße Erneuerungen im Bereich der Ausrüstung und der Infrastruktur, denn auch die benötigt man für ein schlagkräftiges Heer und da haben wir sicher gewaltigen Nachholbedarf.

Sie haben gerade das Infrastrukturelle angesprochen. Abseits des Großprojekts in Villach gibt es auch immer wieder Gerüchte über eine neue Großkaserne in Klagenfurt, die in Planung sein bzw. umgesetzt werden soll. Der Pressesprecher von Peter Kaiser hat davon geschrieben, dass das Projekt bereits "unterschriftsreif" sei. Können Sie dazu schon etwas sagen?
Zunächst muss ich auf das Projekt der Großkaserne in Villach eingehen, das wir endlich auf die Beine gestellt haben und für das im dritten Quartal 2023 Baubeginn sein soll - danke an alle, die das ermöglicht haben. Ich war aber auch selbst überrascht, dass wir eine zweite Großkaserne neben Villach bekommen sollen. Ich bin zwischenzeitlich auch über die grobe Absicht informiert worden. Wie in allen anderen Bundesländern werden die Kasernen und Liegenschaften ständig evaluiert und zwar hinsichtlich dessen, ob es effizienter ist zu sanieren oder gleich eine neue Kaserne zu bauen. Das hat man, ähnlich wie in Villach, auch in Klagenfurt gemacht. Wir haben hier die Windischkaserne mitten in der Landeshauptstadt und da ist immer zu hinterfragen, ob das Sinn macht. Es ist sicher sinnvoll, mehrere Kasernen zu einer zusammenzufassen - das bringt Synergie-Effekte in allen Bereichen, natürlich auch im finanziellen. Man evaluierte dies auch in Klagenfurt und dachte darüber nach, etwa die Windisch- und die Laudonkaserne im Bereich des Flughafengeländes zusammenzuführen und unseren Hubschrauberstützpunkt, der derzeit nur noch temporär besetzt ist, dort miteinzufassen. Das war eine Idee vom Blickwinkel Wien aus gesehen, aber da muss man jetzt in Details mit dem Blickwinkel Kärnten aus gehen. Am Ende sollten wir eben nicht als Verlierer da stehen, denn die beiden genannten Kasernen sind 33 Hektar groß und der derzeit kolportierte Platz, den man uns beim Flughafengelände zur Verfügung stellen will, beläuft sich auf neun Hektar - alleine diese Rechnung würde für uns nicht aufgehen. Sinn würde es aber in Hinblick auf die bald kommenden neuen Hubschrauber auf alle Fälle machen, dort draußen einen permanenten Hubschrauberstützpunkt, vielleicht in Zusammenarbeit mit dem Innenministerium, zu errichten.

Das heißt, "unterschriftsreif" ist hier noch überhaupt nichts?
Ich weiß nicht, was der Pressesprecher des Landeshauptmannes da gemeint hat. Ich bin mit dem Ministerium und dem zuständigen Hofrat in enger Abstimmung, sodass wir rechtzeitig eingebunden werden, um unsere Bedürfnisse kundzutun. Von einem "unterschriftsreifen" Status in Bezug auf eine Großkaserne beim Flughafen sind wir noch weit entfernt.

Seit dem 24. Februar hat sich die Lage in Europa, aber auch in unserer Heimat total verändert - teils ist die Angst vor dem Krieg eine evidente. Einige Menschen haben in der Vergangenheit aus den verschiedensten Motiven den Dienst an der Waffe verweigert, manche davon haben ihre Meinung nun geändert. Gibt es für diese Menschen eine Möglichkeit, in den Militärdienst eingebunden zu werden oder ist eine solche angedacht?
Wenn jemand anstelle des Wehrdienstes den Zivildienst geleistet hat, ist er gemäß Gesetz seiner Pflicht nachgekommen. Wenn aber jemand einsieht, dass es aufgrund der geänderten Sicherheitslage nun doch notwendig sei, sich zur Verfügung zu stellen, um die Heimat zu verteidigen, gibt es sicher Möglichkeiten. Die Person müsste, wenn die Parameter stimmen, vorne beginnen, also auf freiwilliger Basis in den Grundwehrdienst einsteigen und dann die Ausbildungskette durchmachen. Das werden aber Einzelfälle sein.

Wenn wir auf die gesamteuropäische Lage blicken. Würden Sie als Experte ausschließen, dass unsere Grenzen, wie es etwa im Jugoslawienkrieg schlagend wurde, noch einmal mit der Waffe verteidigt werden müssen?
Bis vor dem 24. Februar hätte ich mir das nicht vorstellen können - das war auch die Meinung aller Experten. Genauso war es aber auch die Meinung der Experten, dass es im 21. Jahrhundert in Europa keinen Angriffskrieg mehr geben kann. Wir wurden aber alle eines Besseren belehrt und seit dem 24. Februar würde ich das, wie viele Experten, nun nicht mehr behaupten. Real- und sicherheitspolitisch beurteilt ist die Wahrscheinlichkeit eines Angriffskrieges auf Österreich eher unwahrscheinlich, da wir von EU- und NATO-Staaten bzw. von der neutralen Schweiz umgeben sind. Österreich ist, für wen auch immer hier in Europa und darüber hinaus, sicher kein Angriffsziel und wird dies auch in Zukunft nicht sein. Das sicherheitspolitische Problem am Balkan ist aber nicht vom Tisch - ganz im Gegenteil: Durch die Bestrebungen Russlands und Chinas, aber auch der EU am Balkan wurde dies seit dem Krieg in der Ukraine eher noch eklatanter und unsicherer. Hier gibt es schon Szenarien, in denen es auch für Österreich, wie in den Balkankriegen, sehr wohl zu Unruhen und zu Auseinandersetzungen an unseren Grenzen kommen kann.

Wenn wir vom Balkan reden, ist eine weitere Kernkompetenz des Bundesheeres angesprochen: Die Auslandseinsätze. Vor wenigen Wochen sind wieder 120 österreichische Soldaten in Richtung Sarajevo aufgebrochen, denn es hat sich heraus kristallisiert, dass es offenkundig wieder brodelt. Können Sie zu diesem Einsatz etwas sagen und gibt es auch Informationen darüber, ob Kärntner mit dabei sind?
Es sind natürlich Kärntner vor Ort. Es ist der Balkan, der uns in Bezug auf die Auslandseinsätze am meisten interessiert, weil es vor unserer Haustüre ist und Unruhen am Balkan sich direkt auch auf die Sicherheitslage in Österreich auswirken. Derzeit ist kein ausschließliches Kontingent aus Kärnten unten, als nächstes wird das Jägerbataillon 25 mit einer verstärkten Kompanie im Laufe des Jahres auf den Balkan verlegt. Wir haben derzeit ca. 800 Soldatinnen und Soldaten in den diversen Auslandseinsätzen mit den Schwerpunkten im Kosovo und in Bosnien-Herzegowina. Personell sind wir aber schon ziemlich am Limit, weshalb wir uns sehr schwer tun, diese Auslandskontingente zu 100% zu befüllen. Das hat natürlich direkt mit der Vielzahl an Inlandseinsätzen zu tun und da müssen wir schauen, dass wir da oder dort Kräfte einsparen, um die entsprechenden Aufträge auf Jahre hinweg durchführen zu können.

Sie sprechen hier die Personalnot an. Es gab immer wieder Gerüchte darüber, dass das Bundesheer in den vergangenen Jahren Probleme hatte, neue Leute zu rekrutieren. Was tut man konkret, um neue Menschen zum Heer zu bekommen, die eine langfristige Karriere einschlagen wollen und funktioniert das auch entsprechend?
Die Personalrekrutierung ist natürlich ein sehr diffiziles und sensibles Thema. Wir haben wegen der Pensionierungswelle einen sehr hohen Bedarf, wir brauchen dringend Nachwuchspersonal. Ein zweiter Punkt sind auch die Einsparungen und der Aufnahmestopp in den letzten Jahren. Unzählige Unternehmen fischen in demselben "Teich" von Jugendlichen im Alter zwischen 18 und 30 Jahren. Man merkt, dass sich da alle sehr bemühen. Warum wir uns etwas schwer tun bzw. bis dato schwer getan haben, hat mit der Stellung des Bundesheeres in Österreich zu tun: In den letzten Jahren und Jahrzehnten wurde das Bundesheer finanziell ausgehungert und das hat bewirkt, dass wir kein gutes Image hatten. Auch die Sinnhaftigkeit des Bundesheeres ist infrage gestellt worden und das hat gemündet in der Diskussion um die Wehrpflicht. Auch das hat nicht unbedingt dazu beigetragen, dass die jungen Leute scharenweise zu uns gekommen sind. Es ist eine große Herausforderung, aber wir haben sehr wohl viel getan, auch wenn man in einzelnen Punkten sicher besser werden kann. Uns wird aber sicher der Sinneswandel bei den Entscheidungsträgern und in der Bevölkerung ab dem 24. Februar helfen, denn nun werden mehr Jugendliche wieder Interesse finden - vor allem, wenn dem Bundesheer nun auch finanziell der Stellenwert gegeben wird, der uns zusteht.

Vor einigen Jahren stand, Sie haben es angesprochen, sogar das Ende der Wehrpflicht im Raum. Ist es nun, durch die veränderte Lage, nicht an der Zeit, die Wehrpflicht sogar wieder auszubauen?
Es ist unbestritten, dass die allgemeine Wehrpflicht die beste Lösung für unser kleines Land ist und, dass unser Heer dementsprechend aus Berufssoldaten, aus Milizsoldaten und aus Grundwehrdienern besteht - aus letzterer Gruppe rekrutieren die ersten beiden ihren Kader. Zur Länge des Grundwehrdienstes muss man sagen, dass die Diskussion darüber leider wieder abgewürgt wurde, das ist leider zu schnell gegangen. Man sieht in der Ukraine, wie diffizil heute Kriege zu führen sind und wenn ich einen Grundwehrdiener nur sechs Monate lang ausbilde, dann entlasse und in zehn Jahren passiert etwas, dann wird das zu wenig sein - auch wenn ich ihn dann zwei Monate lang im Rahmen einer Einsatzvorbereitung schule. Natürlich hätten wir uns gewünscht, dass die Übungspflicht für Milizsoldaten wieder eingeführt wird, sodass wir diese Soldaten für mögliche Einsätze am Laufenden halten können. Jetzt ist die Diskussion einmal gestoppt, aber ich glaube, dass es unbedingt notwendig wäre, darüber zu sprechen. Niemand kann es sich leisten, einen nicht gut ausgebildeten Soldaten in den Einsatz zu schicken. Mir ist aber klar, dass da viel dran hängt, etwa eine Verlängerung des Zivildienstes. Trotzdem ist es diese Diskussion wert, noch einmal sachlich geführt zu werden.

Kommen wir noch zu einer persönlichen Frage: Sie haben vor wenigen Wochen in Villach das Goldene Ehrenzeichen der Republik Österreich erhalten. Ist das für Sie eine besondere Ehre gewesen oder lässt Sie das absolut kalt?
Absolut kalt lässt das glaube ich niemanden. Ich war wirklich vollkommen überrascht, ich habe davon nichts gewusst. Dass die Übergabe in diesem Rahmen und noch dazu von der Frau Bundesminister direkt erfolgte, darüber war ich umso mehr froh. Ich stehe nicht unbedingt darauf, dass auf der Brust möglichst viele Ehrenzeichen hängen, aber ich muss schon sagen: Es freut mich insofern, weil es eine Wertschätzung ist. Ich habe jetzt über 43 Dienstjahre hinter mir und ich glaube sagen zu können, dass ich mich immer meinem Offizierscredo entsprechend nach bestem Wissen und Gewissen für das Bundesheer und daher für die Sicherheit unserer Bevölkerung eingesetzt habe. Sehr oft ist vieles zu kurz gekommen, etwa Freizeit oder Familie, aber ich habe es gerne gemacht. Ich habe viele schöne Zeiten miterlebt, auch wenn es nicht immer leicht war. Daher habe ich es als kleine Wertschätzung und Anerkennung meiner Leistungen empfunden.

Als Abschluss: Was würden Sie sich für die Zukunft des österreichischen, aber insbesondere des Kärntner Bundesheeres wünschen? Von der Bevölkerung, aber auch insbesondere von der Politik?
Natürlich, dass man jetzt nicht schnell zur Tagesordnung übergeht. Das ist in Österreich ja leider oft der Fall: Es passiert etwas, dann gibt es unzählige Versprechungen und zwei Wochen später geht man zur Tagesordnung über, während das Bundesheer wieder ganz unten auf der Prioritätenliste steht. Ich würde mir wünschen, dass die Diskussion jetzt sachlich weitergeführt wird und man an den politischen Versprechen dran bleibt, um der militärischen Landesverteidigung bestmöglich nachkommen zu können. Für Kärnten wünsche ich mir, dass der Bau der Großkaserne Villach im nächsten Jahr gestartet werden kann. Aber auch, dass die tolle Aufstellung der Verbände in Kärnten so bleibt und, dass das entfernte Wien weiterhin auf uns Kärntner und Kärntnerinnen schaut. Wir werden unseren Beitrag in die Zukunft blickend mit diesen vielen neuen Herausforderungen weiter leisten.

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