Austria Klagenfurt
Kapitän Sandro Zakany beendet seine Fußball-Karriere

Sandro Zakany war zuletzt Kapitän bei der Austria Klagenfurt
  • Sandro Zakany war zuletzt Kapitän bei der Austria Klagenfurt
  • Foto: Kuess
  • hochgeladen von Stefan Plieschnig

SK Austria Klagenfurt verliert mit Kapitän Sandro Zakany ein Kärntner Fußball-Urgestein als Spieler. Der Klagenfurter bleibt den Violetten trotzdem erhalten. Er wechselt in den Trainerstab und wird künftig Cheftrainer Robert Micheu unterstützen.

KLAGENFURT. Sandro Zakany beendet seine aktive Karriere als Fußballer. Der 32-Jährige wird neuer Assistenztrainer von Robert Micheu und übernimmt zudem die Agenden des Team-Managers. 

Zakany startete seine Karriere in der Akademie des FC Kärnten, lief dann auch für Austria Kärnten auf, ehe er bei Admira Wacker, beim LASK und dem Wolfsberger AC unter Vertrag stand. Im Sommer 2013 kehrte er zur Austria Klagenfurt zurück, feierte zweimal den Aufstieg in die 2. Liga. Für "Zake" stehen 43 Erst- sowie 242 Zweitliga-Spiele mit 25 Treffern und 34 Tor-Vorlagen in der Statistik. In der abgelaufenen Saison kam der Mittelfeld-Mann auf 18 Joker-Einsätze.

Zakany: "Aufstieg wäre die Krönung gewesen"

"Es ist im Moment noch schwer zu realisieren, dass ich nicht mehr selbst am Platz stehe, weil mir das Fußballspielen unglaublich viel bedeutet. Und natürlich tut es weh, dass wir unser Ziel so knapp verpasst haben. Es wäre sicher leichter gewesen mit dem Aufstieg als Krönung", sagt Zakany, der sich aber auf der anderen Seite sehr auf die neuen Herausforderungen freut: "Der Verein hat keinen Zweifel aufkommen lassen, mich weiter dabei haben zu wollen. Das ist eine schöne Wertschätzung und diese Chance nehme ich gerne wahr. Jetzt werde ich alles dafür tun, um meiner neuen Rolle gerecht zu werden."

Micheu: "Zake war eine Führungsfigur"

Trainer Robert Micheu freut sich sehr, dass ihm neben Martin Lassnig und Tormann-Trainer Thomas Lenuweit künftig auch Zakany als Assistent zur Seite steht. "Er war immer ein wichtiger Ansprechpartner für mich. Unabhängig davon, ob er auf dem Platz stand, oder nicht: ,Zake‘ war eine Führungsfigur und hatte eine wichtige Rolle innerhalb des Teams – und das wird auch in neuer Funktion so sein", betont der Trainer.

Sportdirektor Matthias Imhof: "Wir sind sehr glücklich darüber, dass ‚Zake‘ unser Angebot angenommen hat und dem Verein in dieser wichtigen Rolle erhalten bleibt."

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