Donau Universität Krems
Coronavirus: Kremser Wissenschaftler unterstützen WHO mit Fachwissen

Univ.-Prof. Dr. Gerald Gartlehner, MPH
Departmentleiter - Department für Evidenzbasierte Medizin und Evaluation
  • Univ.-Prof. Dr. Gerald Gartlehner, MPH
    Departmentleiter - Department für Evidenzbasierte Medizin und Evaluation
  • Foto: Donau Universität
  • hochgeladen von Doris Necker

KREMS. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärte die Coronavirus-Epidemie zur internationalen Notlage. Aufgrund der Neuartigkeit des Virus, bestehen derzeit noch große Unsicherheiten über Übertragbarkeit, Ansteckbarkeit und die Wirksamkeit von Präventionsmaßnahmen.
Ein Team des Departments für Evidenzbasierte Medizin und Evaluation wurde von der WHO beauftragt evidenzbasierte Zusammenfassungen von Studien zu erstellen. Somit kann die WHO Entscheidungen auf belastbare Fakten stützen.

Gerüchte und Fehlinformationen über das Coronavirus verbreiten sich rasant. Die WHO zeigte sich aufgrund ihrer Masse besorgt. Um Fehlinformationen entgegenzuwirken, erstellt die WHO Empfehlungen, die das beste verfügbare Wissen einbeziehen. Um diese Arbeit zu unterstützen bat die WHO unter anderem Univ.-Prof. Dr. Gerald Gartlehner, Leiter des Departments für Evidenzbasierte Medizin und Evaluation, ein Rapid Response Team zu bilden. Das Rapid Response Team, ein sogenanntes Notfallteam, besteht aus zehn wissenschaftlichen MitarbeiterInnen und Studierenden. Es unterstützt die WHO, indem es Studien und Berichte zu Fragen über das Coronavirus sichtet und diese innerhalb von 24 Stunden analysiert und zusammenfasst.

„Bei neuartigen Erkrankungen und unsicherer Wissenslage blühen Verschwörungstheorien und Falschinformationen. Information für Entscheidungsträger und die Bevölkerung aufzubereiten und zu prüfen ist das Spezialgebiet des Departments und unsere jahrelange Erfahrung macht uns zu ExpertInnen auf diesem Gebiet. Daher werden wir alles tun, um die WHO bei Entscheidungen bestmöglich zu unterstützen“, so der Departmentleiter und Direktor von Cochrane Österreich, Gerald Gartlehner.

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