FSG NÖ Landesvorsitzender René Pfister besuchte Kremser Betriebe

ÖGB Regionalvorsitzender Reinhard Niedermaier, BR Karl Mitterhofer, BR Vorsitzender Georg Schmölz, FSG NÖ Landesvorsitzender, Bundesrat René Pfister, FSG Regionalvorsitzender Gerhard Fürnkranz
  • ÖGB Regionalvorsitzender Reinhard Niedermaier, BR Karl Mitterhofer, BR Vorsitzender Georg Schmölz, FSG NÖ Landesvorsitzender, Bundesrat René Pfister, FSG Regionalvorsitzender Gerhard Fürnkranz
  • Foto: FSG Krems
  • hochgeladen von Doris Necker

Am 28.1.2018 kommt es in Niederösterreich zu einer Entscheidungswahl für Niederösterreich. Die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher entscheiden mit ihrer Stimme wie die Zukunft des Landes aussieht.

FSG NÖ Landesvorsitzender, Bundesrat René Pfister wird in den kommenden Wochen  in den Bezirken unterwegs sein. Am 10. Jänner bsuchte RenéPfister in Krems unterwegs und besuchte dabei folgende Betriebe: PORR, AMS Krems, Catering Werner Buder und Mierka/Delacher.

Ebenso fand ein BetriebsrätInnen-Treffen im Arbeiterkammer Saal Krems statt, wo René Pfister über heiße Themen dieser Zeit informierte und diskutierte. Dabei präsentierte er in zahlreichen Gesprächen seine Ideen und Vorstellungen für ein modernes Niederösterreich.

„Niederösterreich kann es besser. Wir müssen in allen relevanten Feldern wieder an die Spitze zurück. Das Wirtschaftswachstum im Land hinkt hinter den anderen Bundesländern hinterher", meint Pfister.  Er sieht seine Aufgabe darin, als Vertreter der ArbeitnehmerInnen in diesem Land deren Recht zu verteidigen und sich massiv gegen jede Form von Abbau von ArbeitnehmerInnenrechten einzusetzen.

"Es muss uns gelingen Niederösterreich zu einem Vorzeigebundesland zu wandeln. Das wird uns nur dann gelingen, wenn wir Beruf und Familie miteinander vereinbar machen und Abstand von Ideen nehmen, den 12-Stundentag zur Regel zu machen. Noch immer haben wir es in weiten Teilen Niederösterreichs nicht geschafft, dass die Kinderbetreuung ganztägig flächendeckend zur Verfügung steht. Nur so aber können wir z.B. für Frauen gewährleisten, dass sie ganztägig arbeiten können und so ihre eigenen Einkommen zum Auskommen verdienen", so Pfister abschließend.

10 Ideen von René Pfister für ein modernes und sicheres Niederösterreich:
1. Faire Steuern für Großkonzerne
2. Kein genereller 12-Stunden-Arbeitstag
3. Keine generelle 60-Stunden-Woche
4. Ausbau der ganztägigen Kinderbetreuung
5. Bau einer Waldviertelautobahn
6. Joboffensive für strukturschwache Regionen
7. Bau der dritten Piste am Flughafen Schwechat
8. 1.700 Euro Mindestlohn
9. Mehr Polizeidienststellen und Planposten für die Polizei in Niederösterreich
10. 5G-Ausbau im ganzen Land

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