05.10.2017, 13:50 Uhr

Langenlois: „Neues“ Feuerwehrauto für Mittelberg

Die Mittelberger freuen sich über ihr neues Feuerwehrauto und tauften es nach der Patin Ursula Maurer auf den Namen "Ursula". Von links nach rechts: Gerhard Hauer, Reinhard Mathes, Pastoralassistent Johannes Leitner, Kdt.-StV. Wolfgang Gruber, Kommandant Andreas Steiner, Autopatin Ursula Maurer, Stadtrat Harald Leopold, Franz Feyrter und Herbert Endl. (Foto: U. Paur)

In Mittelberg freut man sich über ein neues, gebrauchtes Tanklöschfahrzeug, das den bisherigen, inzwischen fast vier Jahrzehnte alten Feuerwehrwagen ersetzt.



LANGENLOIS (mk) Ab sofort steht den vierzig aktiven Feuerwehrleuten aus Mittelberg ein Tanklöschfahrzeug mit 4.000 Litern Wasserinhalt für mögliche Einsätze zur Verfügung. Die Freiwillige Feuerwehr Mittelberg musste ihr altes, 39 Jahre altes Tanklöschfahrzeug aus Altersgründen ersetzen – eben durch das „neue“ TLF 4000, das der Feuerwehr von Blindenmarkt um 30.000 Euro abgekauft wurde. Für nötige Umrüstungen steuerte die Stadtgemeinde Langenlois weitere 15.000 Euro bei. Darüber hinaus kauften die Mittelberger ein, ebenfalls gebrauchtes, zusätzliches Mannschaftstransportfahrzeug.

Die Erweiterung des Fuhrparkes wurde im September bei einer Festmesse gefeiert und die Fahrzeuge gesegnet. „Mit diesem Feuerwehrauto möchten wir die Schlagzahl erhöhen“, unterstreicht Feuerwehrkommandant Andreas Steiner, und Abschnittskommandant Reinhard Mathes begrüßt diese gute Lösung, die Mittelberg abseits des Stationierungs- und Förderkonzeptes gefunden hat. Die Investition ist aus brandschutztechnischen Gründen notwendig, da es in dieser Gegend auch einige Einzelgehöfte zu schützen gilt. Mit dem neuen Fahrzeug spart man bei den Anfahrtswegen wichtige Zeit, da bei der Brandbekämpfung die erste halbe Stunde am wichtigsten ist



Die Mittelberger freuen sich über ihr neues Feuerwehrauto. Von links nach rechts: Gerhard Hauer, Reinhard Mathes, Pastoralassistent Johannes Leitner, Kdt.-StV. Wolfgang Gruber, Kommandant Andreas Steiner, Autopatin Ursula Maurer, Stadtrat Harald Leopold, Franz Feyrter und Herbert Endl.
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