Leistungsprüfung, wo Anderen die Luft wegbleibt

Atemschutzleistungsprüfung in Scheffau – Zahlreiche Trupps aus dem Bezirk nahmen teil.
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  • Foto: BFV Kufstein
  • hochgeladen von Sebastian Noggler

SCHEFFAU/BEZIRK (red). Am Samstag, dem 7. Oktober, fand am Gelände der Bergbahnen Scheffau der 15. Atemschutzwettbewerb des Bezirks Kufstein statt. Es beteiligten sich heuer insgesamt 39 Bewerbsgruppen aus dem Bezirk Kufstein sowie die FF Brixen im Thale und die FF Astfeld aus Südtirol . Fast alle angetretenen Mannschaften erreichten ihr Ziel und absolvierten den Wettbewerb positiv. Der rundum erfolgreiche Tag wurde mit der Übergabe der Leistungsabzeichen – davon 12 mal in Gold, 14 mal Silber und 12 mal Bronze – durch das Bezirkskommando abgeschlossen. "Die gleichbleibend hohe Teilnehmerzahl belegt eindeutig, dass der Bewerb im Bezirk Kufstein einen hohen Stellenwert hat", freut sich Bezirks-Feuerwehr-Kommandant Hannes Mayr.

Das Atemschutz-Leistungsabzeichen wird in drei Stufen vergeben: Stufe I – Bronze, Stufe II – Silber und Stufe III – Gold. Fünf Stationen müssen dabei absolviert werden: Theoretische Prüfung, Vorbereitung und richtiges Anlegen der Geräte, Menschenrettung, Innenangriff und Gerätekunde bzw. Maskenreinigung.
Ziel und Zweck der Atemschutz-Leistungsprüfung ist es, die bei den Lehrgängen an der Landesfeuerwehrschule oder in der laufenden Ausbildung in der Ortsfeuerwehr erworbenen Kenntnisse zu perfektionieren. Die Prüfung ist als zusätzliche Ausbildung anzusehen und soll mithelfen, die im Einsatz gestellten Aufgaben sicherer, besser und vor allem unfallfrei zu erfüllen.

Bei der Schlussveranstaltung wurden die Urkunden und Medaillen von Bezirks-FW-Kommandant Hannes Mayr und Scheffaus Bgm Christian Tschugg an die Trupps überreicht.  
Für das leibliche Wohl während der Veranstaltung sorgte die FF Scheffau, der Atemschutz-Beauftragte Hans-Peter Wohlschlager und seine Bewerter überwachten die Prüfung, die Stadtfeuerwehr Kufstein übernahm für die Befüllung der 190 Stahl- und Composite Flaschen und die Bergbahnen Scheffau stellten, nicht zum ersten Mal, ihre Räumlichkeiten zur Verfügung.

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