29.09.2014, 22:50 Uhr

Skater und Rollerfahrer im Duell

Skater Konstantin Frank ist sauer, weil er im Stadtpark nur selten üben kann. Andere Halfpipes sind viel zu weit entfernt. (Foto: Bajer)

Kinder und Jugendliche benötigen zweite "Halfpipe" im Stadtpark.

Kleinkinder dürfen eine "Halfpipe" im Stadtpark aus Sicherheitsgründen nicht benützen. Denn die für Skater vorgesehene Wanne, auf der geübte Sportler wie Konstantin Frank im Sprung wenden, hat ihre Tücken.
Wenn Kinder versuchen, zur Kante hinaufzulaufen, kann man sich sogar die Zähne ausschlagen. Viele Mädchen und Buben haben dort auch ihren Spaß mit Rollern. Was Konstantin Frank weniger gefällt: "Ich vergönne den Kids ja ihr Vergnügen, aber die Anlage ist für Skater gedacht und ich sehe nicht ein, warum ich immer eine halbe Stunde warten muss, um dann fünf Minuten fahren zu können." Länger geht’s nicht, denn die Kids sind so schnell wieder in der Halfpipe, wie sie weg waren. Dass Skater und Eltern sich dabei nicht selten in die Haare geraten, macht eine Lösung notwendig. SP-Bezirkschef Erich Hohenberger: "Ich setze auf ein Miteinander. Wir werden prüfen, ob wir für die Kinder nicht eine eigene Anlage aufstellen können."
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