"Tochter-Sohn-Trick"
Bankbesuch rettet Wolfsberger (63) vor weiterer Geld-Falle
- Ein 63-Jähriger wurde Opfer der sogenannten "Sohn-Trick"-Betrugsmasche. (Symbolfoto)
- Foto: stock.adobe.com/at/tete_escape
- hochgeladen von Lea Kainz
Eine Nachricht des vermeintlichen Sohnes, der sich in Geldnot befand, brachte einen 63-jährigen Mann dazu, mehrere tausend Euro zu überweisen. Erst bei einem Bankbesuch wurde der Betrug aufgedeckt.
WOLFSBERG. Ein 63-jähriger Mann aus dem Bezirk Wolfsberg erhielt am 16. September dieses Jahres per SMS eine betrügerische Nachricht. Der Absender soll sich als sein Sohn ausgegeben und den Mann dazu aufgefordert haben, über Messenger Kontakt aufzunehmen. "Der Meinung verfallen, es handle sich dabei tatsächlich um den eigenen Sohn, der in Geldnöten steckt, überwies er für eine dringend benötigte Zahlung einen niedrigen vierstelligen Eurobetrag", berichtet die Polizei.
Betrug bei Bankbesuch aufgedeckt
In weiterer Folge sei der 63-Jährige erneut aufgefordert worden, einen niedrigen vierstelligen Eurobeitrag zu überweisen. "Als er dafür zur Bank musste, machte man ihn dort auf den Betrug aufmerksam", hält die Polizei abschließend fest.
Du willst eigene Beiträge veröffentlichen?
Du möchtest kommentieren?
Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.