Leopoldstadt: Die Taborstraße wird zur Kunst erklärt

Hans Heisz weist mit den Schildern „Diese Straße ist Kunst“ die Taborstraße selbst als Kunststück dieser Stadt aus.
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  • Hans Heisz weist mit den Schildern „Diese Straße ist Kunst“ die Taborstraße selbst als Kunststück dieser Stadt aus.
  • hochgeladen von Sabine Krammer

Der Multikünstler Hans Heisz präsentiert seit zehn Jahren mit seinem Q202 Atelier-Rundgang die Leopoldstadt als Kunstbezirk von Wien. Sein logischer nächster Schritt dazu ist es, eine Leopoldstädter Straße als eigenständiges Kunstwerk zu erklären.
Die Wahl fiel dabei auf die Taborstraße: „Die Taborstraße ist Kunst - man könnte sie sich als Farbpigment verstehen, das zwischen Himmel, Häuser und Asphalt einen Platz sucht. Die Taborstraße als Kunst, imaginär, doch vor realem Hintergrund, gedacht als Freiraumangebot an den Geist.“
Vor Vertretern aus der Kunstszene, der Medien, des Bezirks und vor Gewerbetreibende aus der Taborstraße wurde nun dieses Kunstprojekt im Konzertsaal MuTh vor den Vorhang gehoben und damit die erste Stufe des Projektes erreicht.

Unternehmen begrüßen das Kunstprojekt

Silvia Brandstetter, Obfrau des Einkaufsviertels Taborstraße und Karmelitermarkt, hat in einem persönlichen Gespräch mit dem Künstler das Projekt als sehr interessant, weil nicht greifbar, kennengelernt: „Dieses Aufeinandertreffen von Gegend, Gewerbe und Kunst ist außergewöhnlich und bietet viel Potential.“ Auch Sabine Heinrich, Apotheke zum heiligen Josef, steht der Grundidee sehr positiv gegenüber: „Wir haben genügend Platz und sollten eine gute Lösung finden.“ Beim Kunstprojekt „… zur Kunst erklärt“ werden keine Umbauarbeiten in der Taborstraße anfallen.

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