Fastenzeit
Intervallfasten liegt im Trend

- Die "Gsundpudlerinnen" Conny Dürnberger (links) und Marion Budovinsky unterstützen online beim gesunden Fasten.
- Foto: privat
- hochgeladen von Silvia Gschwandtner
Der neue Trend heißt Intervallfasten. Dabei wird jeden Tag ein paar Stunden auf Nahrung verzichtet. Was gegessen wird, spielt jedoch nicht so eine große Rolle.
LINZ. Beim intermittierenden Fasten wird über einen bestimmten Zeitraum lang auf Nahrung verzichtet. Dies hat positive Auswirkungen auf den gesamten Organismus. "Intervallfasten oder Kurzzeitfasten ist eine bestimmte Art des Fastens, wo es nicht darum geht, was man isst, sondern wann man Nahrung zu sich nimmt", erklärt Marion Budovinsky, Präventologin und diplomierter Ernährungscoach. Laut Budovinsky gibt es mehrere Varianten, die alltagstauglichste sei die "16:8-Methode".
Fasten und Essen im Wechsel
Dabei wird 16 Stunden auf Nahrung verzichtet und ausschließlich in den restlichen acht Stunden gegessen. In der Essenspause darf nur Wasser, ungesüßter Tee und schwarzer Kaffee getrunken werden. "Das Immunsystem wird gestärkt, die körpereigene Regeneration wird unterstützt, Fett wird abgebaut und die Lebensqualität steigt", so die Ernährungsexpertin. Auf ihrer kostenfreien Gesundheitsplattform "Gsundpudeln", die sie mit Mentaltrainerin und Bewegungscoach Conny Dürnberger betreibt, findet man viele Rezepte und Durchhaltetipps. Infos und Anmeldung: HIER
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